Christian, der sein großes Geschäft im Katzenklo verrichtet. Fahri und Christian, die den Orgasmuskurs ihrer Freundinnen crashen. Und das waren nur zwei der vielen Höhe- beziehungsweise Tiefpunkte der ersten Staffel jerks. Jetzt hat das Warten auf zehn brandneue Folgen bald ein Ende. Und es wird wie gewohnt bodenlos peinlich, aber wahnsinnig unterhaltsam. Ab dem 29. März 2018 haben wir die zweite Staffel jerks. mit Christian Ulmen und Fahri Yardim exklusiv bei maxdome!

Schlimmer geht immer

Eine ordentliche Abfuhr hat sich Christian zum Ende der ersten Staffel bei seiner Emily abgeholt. Kaum mitanzusehen, wie er den Ring aus dem Tütchen der Pathologie fischt. Lässt sich dieses großartige Unbehagen noch toppen? Wir sagen ja und und freuen uns auf die Fettnäpfchen-Treffsicherheit von Fahri Yardim und Christian Ulmen. Schließlich speisen sich die Ereignisse und die improvisierten Dialoge der Comedyserie aus dem Leben der beiden best Buddies. Christian Ulmen verrät schon mal soviel:

„In der zweiten Staffel sind das mehr als in der ersten.
Welche das aber genau sind, möchte ich aus Rücksicht
auf die beteiligten, realen Personen nicht verraten.“

Vielleicht ist das ja auch besser so. Macht es ja noch spannender, rätseln zu können, was davon tatsächlich passiert ist und was nicht. So oder so: jerks. macht Spaß und zwar im abstoßendsten Sinne!

Alte Hasen und neue Versuchskaninchen

Nicht nur Fahri und Christian, auch Emily Cox und Pheline Roggan kehren in der zweiten Staffel wieder zurück auf den Bildschirm und stellen ihr Gespür für Timing und Comedy unter Beweis. Auch andere bekannte Gesichter wie Collien Ulmen-Fernandes dürfen sich kopfschüttelnd fragen, was Regisseur und Schauspieler Christian Ulmen wieder angestellt hat. Unvergessen sind die Gastauftritte von Rapper Kay One als Colliens „Neuer“ oder Nora Tschirner, die unter Tränen bedauert, was aus Christian nur geworden ist. In dieser Hinsicht lässt sich jerks. auch in der zweiten Staffel nicht lumpen. TV-Moderator Joko Winterscheidt, Schauspielerin Anna Maria Mühe und viele mehr schließen sich den zwei Alpha-Chaoten an. Bleiben da noch Wünsche offen? Nach welchem Gaststar leckt sich ein Christian Ulmen noch die Finger:

„Florian Silbereisen.“

Da müssen wir jetzt durch!

Bei jerks. darf man alles, was man in seinem echten Leben oder im „normalen“ Fernsehen nicht darf. Sich ekeln und das gut finden. Über Witze lachen, die eigentlich nicht witzig sein dürfen. Sich für andere schämen und spüren wie es einem dabei ein Lächeln ins Gesicht treibt. Ob man das alleine oder in der Gruppe tut, ist laut Christian Ulmen völlig egal:

„Mit der Blamage ist das wie mit dem Sterben:
Da musst du ganz allein durch. Auch wenn ein
lieber Mitmensch neben dir sitzt. Oder Fahri.“

Das Schöne ist, wenn man dem schlechten Menschen in sich dann ein wenig Auslauf gegönnt hat, gibt er auch wieder eine Weile Ruhe. Genau dafür ist jerks. da. Gern geschehen!

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