Exklusiv bei maxdome startet die Erfolgsserie The 100 in die nunmehr fünfte Staffel. Wir erklären Euch, warum die postapokalyptische Geschichte perfekt zum Durchbingen ist.

Unsere Zukunft ist für die Menschen in The 100 längst Vergangenheit. Vor 97 Jahren verseuchte ein verheerender Weltkrieg die gesamte Erdkugel, die wenigen Überlebenden retteten sich auf eine riesige Raumstation im erdnahen Orbit, die Ark. Doch die Luft auf der Ark wird knapp und so werden 100 straffällige Jugendliche in einer Rettungskapsel auf die Erde geschickt. Nicht nur, um der Ark etwas Zeit bis zur Massenerstickung zu verschaffen, sondern auch, um zu überprüfen, ob der grüne Planet nicht vielleicht doch schon wieder bewohnbar ist.

Die Landung gelingt und der Ankunftsort entpuppt sich als geradezu idyllischer Urwald. Aber es dauert nicht lange, bis die Jugendlichen erkennen müssen, dass sie alles andere als allein sind. So müssen sie sich trotz zahlreicher interner Konflikte gegen den gemeinsamen Feind zusammenraufen. Denn die sogenannten Grounder rüsten sich zum Angriff!

So weit, so gut. Aber was macht eigentlich den Reiz von The 100 aus? Wir haben euch fünf Gründe zusammengestellt.

Grund 1: Endlich wieder Dschungelfeeling!

Bei vielen Fans gilt LOST als eine der besten Serien der Welt. Neben der spannenden Mystery-Story lag es wahrscheinlich auch an den spektakulären Naturszenen, die in Hawaii gedreht wurden. Bei The 100 sind es zwar „nur“ die majestätischen Wälder Vancouvers, aber trotzdem gibt es zahlreiche Parallelen: Verfolgungsjagden durch den Dschungel, Fluchtszenen vor einem mysteriösen Nebel, Gruppendynamik in einem Camp Ausgesetzter und vor allem die stetig anschwellende Gefahr, die von mysteriösen „Anderen“ ausgeht.

Grund 2: Entdeckungsreise mit attraktiven Männern

Das Sci-Fi-Genre hat von jeher den Ruf, eher ein Thema für eine männliche Zielgruppe zu sein. Nicht so bei The 100, ganz im Gegenteil! Hier haben weibliche Zuschauer die freie Auswahl: Wie wäre es mit dem selbstsicheren Alphamännchen Bellamy? Oder dem sympathischen Außenseiter Jasper? Oder doch lieber dem romantischen Abenteurer Finn? Ob der verträumte, der emotionale oder der dominante Typ, in The 100 kommt jede Frau auf ihre Kosten. Dabei beweisen die Jungs aus der Serie nicht nur ungezähmten Entdeckergeist, sondern überraschen auch immer wieder mit unerwarteten Charakterzügen.

Grund 3: Ein Muss für Science-Fiction Fans!

 

The 100 hat alles, was das Herz eines Sci-Fi-Fans begehrt. Denn was gibt es Besseres als aus dem Weltall zurückkehrende Menschen, die ganz im Stil von Avatar eine neue Welt erkunden? Dazu kommt noch ein bisschen Herr der Fliegen reloaded, kombiniert mit Analogien zu The Hunger Games, abgerundet mit Anspielungen an A Space Odyssey und Krieg der Welten. Nur ein Abklatsch von bereits da Gewesenem? Keineswegs! Vielmehr ist The 100 ein klassischer Cocktail: altbewährte Sci-Fi-Zutaten, neu gemischt und mit viel Potenzial zum „Guilty Pleasure“.

Grund 4: Erwachsenwerden mal anders!

 

100 Jugendliche in einer Welt ohne Erwachsene. Das mag zwar förmlich nach einer ausgiebigen Party-Orgie schreien, nicht so aber für unsere jungen Pioniere. Die werden in ihrer neuen Heimat erstmal von einem zweiköpfigen Reh, fluoreszierendem Moos und bläulich schimmernden Schmetterlingen empfangen. Ein Paradies mit unzähligen Mysterien. Viel Zeit zum Feiern bleibt da selbstverständlich nicht. Statt Koma-Saufen und Bar-Hopping stehen Nahrungssuche und Erkundungstouren auf dem Programm. Das Ergebnis: Eine Geschichte vom Erwachsenwerden unter extremen Bedingungen mit vielen unerwarteten Wendungen und folgenschweren Entscheidungen über Leben und Tod. Aber keine Angst, ein bisschen klischeehafter Daily-Soap-Kitsch ist natürlich auch dabei: So kommen Liebe, Sex und Eifersucht trotz des permanenten Drucks, das Schicksal der Menschheit in den Händen zu halten, nicht zu kurz.

Grund 5: Hier haben die Mädels die Hosen an!

 

The 100 strotzt nur so vor Mädels, die mit Waffen umgehen können und mit Selbstbewusstsein, cleveren Ideen und Mut überzeugen: Starke Frauen mit Verantwortungsbewusstsein, wie etwa Clarke Griffin, die die Führung der Gruppe übernimmt. Und so ist es endlich mal eine Serie, in der die weiblichen Charaktere die Hosen anhaben und nicht nur dominanten Chefärzten assistieren oder die Betthäschen von erfolglosen Hollywood-Autoren sind. Und ob das nicht schon beeindruckend genug wäre: Ganz egal, ob die Girls aus The 100 gerade in eine Explosion geraten oder durch ein Schlammloch kriechen müssen, sie sehen IMMER nahezu perfekt aus! Unfassbar wie selbst nach der turbulenten Landung auf der Erde jede Haarsträhne sitzt. Ist schon beeindruckend so eine Welt, die ausschließlich aus attraktiven Teenagern besteht!

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Tristan Lehmann, Saskia Danner, Carmen Lehmann und Vanessa Frodl.

2 Responses to Fünf Gründe, warum die Sci-Fi-Mysteryserie „The 100“ Suchtpotential hat

  1. Gute Serie, nur wenn das unsere Zukunft ist, haben wir Menschen nichts gelernt, sehr oft sinnlose Gewalt, gegenseitiges und hirnloses Abschlachten, Massenmassaker,
    Vorteil, man kann abschalten wenn das Blut aus dem Fernseher läuft. Bedingt sehenswert
    Wenn ihr wirklich eine tolle Serie sehen wollt, schaut Euch Suits an. Diese hat wirklich Suchtpotential, ohne andauernde Gewalt-Exzesse, jede Folge noch spannender.

  2. Avatar Herr Hauser sagt:

    Der Schluss der letzten Folge der 5. Staffel ist Mega und macht erst recht Lust auf die 6. Staffel.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.