15:17 to Paris erzählt die berührende und wahre Geschichte von drei Freunden, die zusammen eine Extremsituation bewältigen und so zu gefeierten Helden werden. Dabei ist es vor allem ihre enge Freundschaft, die sie zusammenhalten lässt. Regie hat Hollywood-Urgestein Clint Eastwood geführt. Klingt spannend? Hier kannst Du Dir die ersten zehn Minuten des Films anschauen.

Der 21. August hätte ein schwarzer Tag in der französischen Geschichte werden können: Ein Attentäter versuchte schwer bewaffnet einen Terroranschlag in einem vollbesetzten Zug zu verüben. Nur durch das selbstlose Eingreifen zweier französischer Passagiere und vor allem dreier amerikanischer Freunde konnte das Schlimmste verhindert werden. Die US-Soldaten Spencer Stone und Aleksander Skalatos, sowie ihr Freund der Student Anthony Sadler erreichten durch ihr schnelles und beherztes Eingreifen Heldenstatus.

Clint Eastwood nahm sich der Geschichte an und folgt mit seiner Erzählung dem Lebensweg der Freunde – angefangen bei ihren Problemen der Kindheit über die Suche nach einem Lebenssinn hin zu den unwahrscheinlichen Ereignissen, die zu dem Angriff führten. Im Mittelpunkt steht dabei stets das starke und unzertrennliche Band der Freundschaft, welches die drei miteinander verbindet.

Eastwoods Film ist kein ganz gewöhnlicher. Statt Schauspielern ließ er die drei jungen Männer sich selber spielen. Eine Entscheidung, die gleichzeitig Stärke aber auch Schwäche des Films ist. Zwar merkt man, dass es sich nicht um professionelle Schauspieler handelt, andererseits bekommt der Film dadurch eine Tiefe und Nähe zu den Protagonisten, die anders vielleicht nicht entstanden wäre. Es ist eine Ehrung und Hervorhebung des außergewöhnlichen Mutes der drei Männer und ihrer besonderen Freundschaft. Falls Dich die ersten Minuten neugierig gemacht haben, kannst Du den bewegenden Film bei uns zu Ende schauen.

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