Superman Henry Cavill war die letzten Monate hauptsächlich wegen dem „Schnurrbart-Gate“ in den Schlagzeilen. Für den Nach-Dreh für DCs Justice League hätte Cavill glattrasiert sein müssen, was aber aufgrund seiner Rolle für Mission: Impossible – Fallout nicht mehr möglich war. Deswegen wurde versucht, bei Justice League die Gesichtsbehaarung digital zu entfernen. Allerdings gelang das eher schlecht als recht. Jetzt eröffnete er bei einem Gespräch mit dem Magazin Digital Spy, dass sich bei den Dreharbeiten zu den zwei Filmen nicht nur die Bart-Mode deutlich unterschiedlich sei.

Henry Cavill weist bei dem Gespräch vor allem auf die unterschiedlichen Vorrausetzungen hin. Obwohl die Dreharbeiten für den sechsten Teil der spektakulären Agenten-Reihe körperlich anstrengender seien, wären sie nicht so „auszerrend“, wie fürs DC-Universe. Der Dreh bei Mission Impossible sei komplett anders, da die Anzahl der Stunts und auch die Drehorte so stark variierten. Bei Comic-Verfilmungen hingegen sei es wie bei Bühnenstücken. „Das kann sehr auslaugend sein, weil du für 6 Monate in einer grünen Box stehst, was nicht das Beste für deinen Kopf und deine Psyche ist.“

Tom Cruise ist bekannt dafür, dass er es liebt, seine Stunts selber zu machen – wir berichteten unter anderem von seinem HALO-Sprung oder seinem Knöchelbruch während der Dreharbeiten zu Fallout.

Aber auch Cavill lege Wert darauf, seine Stunts soweit wie möglich selbst zu machen. „Bei diesem Film (Anm. d. Red.: Fallout) wurde ich sobald ich durch die Tür gekommen bin getestet. Es ging darum Techniken zu verinnerlichen und herauszufinden, wie gut meine Fähigkeit ist, Kampfchoreographien in sehr kurzer Zeit zu erlernen. Das Stuntteam testete mich und wollte sehen was ich physisch machen konnte – und was ich bereit war zu tun. Während des gesamten Drehs lernten wir verschiedenste Stunt-Abfolgen. Diese waren immer abhängig davon, was gerade anstand. Wir übten auch verschiedene Fähigkeiten, die wir im Laufe der Dreharbeiten brauchen würden.“

Offensichtlich ist das Leben als fiktiver Geheim-Agent ebenfalls kein Zuckerschlecken. Ob sich die ganze harte Arbeit auszahlt, ist ab dem 2. August in den Kinos zu sehen. Wer mehr zu Mission: Impossible – Fallout wissen will kann sich bei unseren Kinotipps noch genauer informieren.

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