Lena Dunham dürfte den meisten noch als Schauspielerin und Regisseurin der HBO-Serie „Girls“ (2012-17) in Erinnerung sein. Seitdem machte sie fast mehr mit ihrem Buch „Not that kind of Girl: Was ich im Leben so gelernt habe“ und ihren kontroversen politischen Statements von sich Reden. Ihr neuestes Vorhaben passt daher besonders gut.

Laut Branchen-Insider Variety, möchte Lena Dunham die erschütternde Überlebensgeschichte eines auf See gestrandeten syrischen Flüchtlings auf die Leinwand bringen. Darum wurde sie von niemand geringerem als Steven Spielberg und JJ Abrams gebeten: „A Hope More Powerful Than the Sea: One Refugee’s Incredible Story of Love, Loss, and Survival“ anzupassen. Die Sachliteratur dazu wurde von der Sprecherin des Hochkommissariats der Vereinten Nationen Melissa Fleming geschrieben. Darin wird die wahre Geschichte der jungen syrischen Mutter Doaa Al Zamel dokumentiert, die mit zwei kleinen Kindern mit einem Boot von Ägypten nach Schweden floh. Auf dem Weg dorthin erlitt sie Schiffbruch, woraufhin sie mit ihren beiden Kindern im Arm tagelang auf einem Wasserring auf offener See umhertrieb.

Die Geschichte soll von Paramount Pictures, Spielberg und JJ Abrams produziert und weltweit veröffentlicht werden. Lena Dunham hat jetzt auf Twitter verkündet, sie sei sehr glücklich über dieses Angebot, über die wahren Hintergründe geflohener Menschen berichten zu können. Wann die Dreharbeiten starten sollen, ist noch nicht bekannt. Eins ist aber jetzt schon klar: Dunham und Spielberg zusammen dürften eine spannende und zugleich bewegende Geschichte auf die Leinwand bringen.

 

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