HBO hat fast einen Shitstorm kassiert, als das britische Studio Ende 2016 verkündete, dass die siebte Staffel seiner Erfolgsserie Game of Thrones nicht wie geplant im April 2017, sondern erst im Juli anlaufen würde. Grund dafür waren wetterbedingte Probleme während des Drehs. Jetzt kommt sie aber endlich, die sieben Episoden kurze neue Staffel – und deshalb ist es an der Zeit, nach Westeros zurückzukehren und noch einmal Revue passieren zu lassen, was alles in der sechsten Staffel passiert ist. Und welche Figuren wir in Staffel 7 nicht mehr sehen werden.

ACHTUNG! MASSIVE-SPOILER-ALERT!

Alle, die Staffel 6 noch nicht gesehen haben, sollten ab hier nicht mehr weiterlesen. Es folgen auch mögliche Spoiler aus Staffel 1 bis 5.

Meereen/Vaes Dothrak

Auf der anderen Seite der Meerenge tut sich einiges: Königin Daenerys (Emilia Clarke) rüstet sich für den Kampf um den Eisernen Thron, doch die Probleme in ihrer eigenen Stadt häufen sich. Gut, dass Tyrion Lennister (Peter Dinklage) es nach Meereen geschafft hat und an der Seite von Varys (Conleth Hill) als Daenerys‘ Berater auftritt.

Die wird trotz des Bemühens ihrer treuen Garde, bestehend aus dem Unbefleckten „Grauer Wurm“ (Jacob Anderson) und dem Söldner Daario Naharis (Michiel Huisman) von einem Khalasar entführt und in die Witwenstadt Vaes Dothrak gebracht. Doch Daenerys hat bereits einen Plan ausgeheckt und beweist wieder einmal, dass sie der wahre letzte Drache ist: Mithilfe ihrer treuen Beschützer zündet sie ein Zelt voller Feinde an und steigt unverletzt aus den Flammen empor. Das bringt die Dothraki dazu, sich ihr anzuschließen und für sie über die Meerenge fahren zu wollen, um sie auf den Eisernen Thron zu setzen.

So kehrt Daenerys gestärkt in die Stadt zurück und vernichtet mithilfe ihrer fast ausgewachsenen Drachen die Feinde aus Yunkai, Astapor und Volantis, die mit den Söhnen der Harpyie Daenerys‘ Sturz herbeiführen wollten.

Königsmund

In Königsmund will Königinmutter Cersei (Lena Headey) die Tyrells loswerden und verschafft so dem religiösen Anführer einer mannstarken Sekte, den Spatzen, militärische Gewalt und politische Befugnisse. Doch der Hohe Spatz (Jonathan Pryce) will die Verbrechen aller Sünder bestrafen, und so werden erst Loras Tyrell (Finn Jones) für seine Homosexualität und Unzucht, und dann auch Königin Margaery (Natalie Dormer) eingekerkert, weil sie für ihren Bruder gelogen hat.

Doch Cersei selbst ist auch nicht ohne Sünde und so muss sie einen grausamen Bußgang durch die Stadt vollführen, der die rachsüchtige Lennister mit Hass erfüllt. Währenddessen wird Margaery geläutert, weshalb sie ihren Mann, König Tommen dazu bringt, Gottesfurcht und Religion wieder als oberstes Gut der Gesellschaft zu preisen. Daraufhin entschließt sich Cersei dazu, den Hohen Spatz, sein Gefolge und die gesamte Familie Tyrell loszuwerden. Dafür begibt sie sich auf die Spuren von König Aerys, dem „irren König“ und sprengt die Septe von Baelor mit Seefeuer in die Luft. Die Spatzen, ihr Anführer, die Tyrells und alle anderen Anwesenden in der Septe werden getötet.

Nach dem Verlust seiner geliebten Frau stürzt sich König Tommen aus dem Fenster – und Cersei muss mitansehen, wie die Prophezeiung einer Hexe, die den Tod ihrer geliebten Kinder und ihren eigenen schmerzerfüllten Untergang voraussagte, langsam aber sicher wahr wird.

Dorne

Ihre Tochter Myrcella (Nell Tiger Free) wurde nämlich in Dorne Opfer eines Komplotts der Sandschlangen und ihrer Strippenzieherin, der verwitweten Ellaria Sand (Indira Varma), die Prinzessin Myrcella vergiftete. Nun führt sie ihren Putsch weiter fort, tötet Fürst Doran (Alexander Siddig), seinen Sohn und Thronerben Trystane (Toby Sebastian) und übernimmt die Macht in Dorne. Ser Jaime (Nikolaj Coster-Waldau) der mit Ser Bronn vom Schwarzwasser nach Dorne gereist war, um Myrcella zu retten, kann seiner geliebten Cersei nur noch den toten Körper ihrer gemeinsamen Tochter bringen.

Während Ser Jaime also zurück nach Königsmund segelt, bekommen die Sandschlagen Besuch von der trauernden Herrscherin Rosengartens: Olenna Tyrell (Diana Rigg), die ihre Familie und damit alle Erben ihres Hauses bei Cerseis Anschlag verlor, will sich mit den Dornischen Kriegerinnen zusammenschließen, um die Lennisters ein für alle Mal zu vernichten.

Unterstützung bekommen sie dabei von Varys, der aus Meereen nach Sonnspeer gereist ist, um sich die Unterstützung der Dornischen für Königin Daenerys und ihre Drachen zu sichern. Zum ersten Mal scheint der Krieg um den Eisernen Thron zwei Seiten zu entwickeln, deren Sieg oder Niederlage noch nicht gewiss ist.

Altsass

Unterdessen begeben sich im Süden Westeros‘ der angehende Maester der Nachtwache, Samwell Tarly (John Bradley) und seine Wildlingsfreundin Goldy mit ihrem Sohn Sam nach Altsass, wo Sam in der Zitadelle studieren soll. Sie treffen auf Sams Familie, den fiesen Herrn Tarly, seine Frau und Sams Schwester und Bruder. Als es zum Eklat zwischen Sam und seinem Vater kommt, verlässt Sam seine Heimatburg und stiehlt das Schwert der Familie – ein Erbstück, dessen Klinge aus valyrischem Stahl geschmiedet wurde. Und valyrischer Stahl verhält sich wie das Drachenglas der Ureinwohner von Westeros: Es kann Weiße Wanderer töten.

Braavos

In Braavos versucht Arya Stark (Maisie Williams) sich weiterhin als Gesichtslose, doch ihre Ausbildung ist hart und ihr Lehrmeister, Jaqen D’hagar (Tom Wlaschiha) merkt, dass Arya immer noch mit ihrer Vergangenheit hadert und es nicht schafft, niemand zu werden. Nachdem sie in einem Bordell einen Mann tötet, der auf ihrer Todesliste stand, aber nicht von Jaqen genehmigt war, erblindet sie. Die Heimatlose, ein zähes Mädchen mit boshaftem Ehrgeiz, zwingt die blinde Arya dazu, gegen sie zu kämpfen. So beweist sich die Starktochter und bekommt neue Aufträge von Jaqen. Zum Eklat kommt es, als sie eine Schauspielerin davor bewahrt, Opfer eines Attentats der Gesichtslosen zu werden. Jaqen trägt der Heimatlosen auf, Arya zu töten – ohne sie leiden zu lassen. Arya wird verwundet, doch durch ihre Blindheit sind ihre Sinne geschärft und ihr Wille ist ungebrochen. In einem Zweikampf löscht sie das Licht und gewinnt gegenüber der Heimatlosen einen entscheidenden Vorteil; sie tötet ihre Rivalin und bringt Jaqen ihr abgezogenes Gesicht. Als er ihr zuspricht, endlich niemand geworden zu sein, verneint sie heftig. Sie sei Arya Stark von Winterfell und sie würde nach Hause zurückkehren. Genau das tut Arya auch – und sie hat eine böse Überraschung für die Mörder ihrer Familie parat…

Schnellwasser/Die Flusslande

Währenddessen ist ein kleiner Teil von Aryas Familie noch am Leben: Ihr kratzbürstiger Onkel Brynden (Clive Russell) hat die Festung seiner Familie zurückerobert und Schnellwasser wieder in Tully-Hand gebracht. Damit sind seine Feinde ganz und gar nicht einverstanden: Die Lennisters unter Cersei dulden die Rückeroberung aus politischen Gründen nicht. Und Walder Frey (David Bradley) hat doch nicht die Starks und König Robb unter seinem Dach ermorden lassen, um Schnellwasser dann wieder an den letzten verbliebenen Tully zu verlieren. Er zwingt seine Söhne dazu, mit dem Schwarzfisch zu verhandeln, die dessen Neffe Edmure (Tobias Menzies) als Pfand mitbringen. Doch der Schwarzfisch ist unbeirrbar. Um Jaime aus der Stadt zu haben und ihre Position in den Flusslanden zu halten, schickt die amtierende Königin Cersei ihren Bruder als Heerführer nach Schnellwasser – er soll die Burg zurückerobern und halten. Jaime merkt, dass mit dem Schwarzfisch nicht zu verhandeln ist – doch dann bekommt er Hilfe aus einer ganz und gar unerwarteten Richtung. Brienne von Tarth (Gwendoline Christie) will den Schwarzfisch überreden, Schnellwasser aufzugeben und dafür mit seinen Truppen unbehelligt von dannen zu ziehen. Brienne braucht die Tullys nämlich, da sie es endlich schaffte, Sansa Stark zu befreien. Und Sansa braucht ganz dringend Truppen – denn die Boltons halten noch immer Winterfell.

Jaime Lennister ist aber ein guter Taktiker. Als er Edmure freilässt und dieser zurückkehrt nach Schnellwasser, ist er wieder Oberbefehlshaber der Truppen – schließlich ist Edmure Alleinerbe des Tully-Vermächtnisses. Der feige Bruder von Catelyn Stark lässt die Lennisters herein und was mit dem Schwarzfisch passiert, bleibt unklar. Sichtlich geknickt muss Brienne Schnellwasser ohne die dringend benötigten Truppen verlassen.

Der Norden

An der Mauer gelingt es der Roten Priesterin Melisandre (Carice van Houten) den gefallenen Jon Schnee (Kit Harrington) wieder zum Leben zu erwecken. Als zurückgekehrter Lord Kommandant der Nachtwache lässt er seine Mörder aufknüpfen und ruft ein Bündnis von Wildlingen und Brüdern der Nachtwache zusammen. Er hat in Hartheim (S5_E8: Hartheim) gesehen, was auf die Menschen in Westeros zukommt. Sollte der Nachtkönig mit seiner Armee aus Untoten die Mauer überwinden, gibt es kein Überleben. Unterdessen gelang seiner Halbschwester Sansa (Sophie Turner) an der Seite von Theon Graufreud (Alfie Allen) die Flucht vor den Boltons. Brienne von Tarth rettet die beiden vor den Schergen Ramsays und bringt sie zu Jon an die Mauer. Überglücklich, einander wieder zu haben, beschließen Sansa und Jon Winterfell zurückzuerobern. Das gelingt jedoch nur, wenn sie Männer, Waffen und Pferde bekommen. So ziehen sie los, um sich die Gunst der nordischen Häuser zu sichern. Nur wenige folgen ihrem Ruf – eine davon ist die zehnjährige Lady Mormont, Herrin der Bäreninsel (Nichte des toten Lord Kommandanten Joer Mormont sowie Cousine von Jorah).

In der Zwischenzeit hat sich Ramsay Bolton (Iwan Rheon) ein wertvolles Pfand gesichert: Einer der früheren Lehensmänner der Starks konnte den kleinen Rickon und dessen Schattenwolf Struppel gefangen nehmen. Ramsay schickt Jon eine Nachricht, in der er von Rickons Lage erzählt und Jon dazu bringen will, Bolton als rechtmäßigen Herren des Nordens anzuerkennen. Sansa schmiedet einen eigenen Plan, während Jon und mit ihm seine treuen Gefährten Tormund Riesentod (Kristofer Hivju) und Davos Seewert (Liam Cummingham) gegen Ramsay Bolton in den Krieg ziehen. Bei einem ungeheuren Gemetzel, der Schlacht der Bastarde, fallen tausende Männer und Pferde und ein Sieg der Boltons scheint unausweichlich. Auch Jon, der die Rote Priesterin vor der Schlacht fortgeschickt hat, ist kurz davor zu sterben. Sein Bruder Rickon wurde bereits vor der eigentlichen Schlacht von Ramsay hinterrücks erschossen.

Doch vor dem bitteren Ende kommt die Rettung: Sansa hat nach Petyr Baelish (Aiden Gillen) schicken lassen, der mittlerweile der Herr von Hohenehr und dem Grünen Tal von Arryn ist. Mit seinen berittenen Truppen radiert er Ramsays Miliz aus und Jon ist es möglich, Winterfell zurückzuerobern. Dort wird er zum König des Nordens ausgerufen und sichert sich den Lehensdienst aller verbliebenen Häuser im Norden. Währenddessen beobachtet Sansa mit eisiger Ruhe, wie Ramsay Bolton von seinen eigenen Bluthunden zerfleischt wird.

Hinter der Mauer

Hinter der Mauer sind Bran Stark (Isaac Hempstead-Wright), die Reed-Geschwister Meera (Ellie Kendrick) und Jojen (Thomas Brodie-Sangster) und Hodor (Kristian Naim) auf dem Weg zum Dreiäugigen Raben. Der lebt in einer magisch gesicherten Höhle weit im Norden und entpuppt sich als alter, von den Wurzeln eines Wehrholzbaumes durchwachsener Mann (Max von Sydow) mit unglaublichen Fähigkeiten (der vermutlich der legendäre Lord Blutrabe ist). Er unterrichtet den gelähmten Bran im „Fliegen“ und zeigt ihm, wie er seinen Geist durch Zeit und Raum schicken kann.

Auf dem Weg zu ihm hat der kleine Trupp rund um Bran Jojen verloren, der von einer Schar Untoten niedergemetzelt wurde. Doch die Kinder des Waldes, die magischen Ureinwohner von Westeros, konnten Bran, Meera und Hodor retten.

In seinen Visionen erfährt Bran nun einige beunruhigende, aber auch erhellende Dinge: Die Kinder des Waldes haben die Weißen Wanderer als ihre Beschützer erschaffen, indem sie Menschen durch Blutmagie verändert haben, werden nun jedoch von jenen gejagt. Außerdem sieht Bran in der Vergangenheit seinen Vater, Ned Stark, als jungen Mann an der Seite von König Robert während der Rebellion gegen den irren König kämpfen. Dort, in einem Turm, verlor Brans Tante, die schöne Lyanna Stark, ihr Leben. Und zwar nicht, weil Rhaegar Targaryen sie umbrachte, sondern weil sie sein Kind gebar, einen kleinen Jungen, und bei seiner Geburt verstarb. Dieses Kind ist niemand geringeres als Jon Schnee, neu ausgerufener König des Nordens und ehemaliger Kommandant der Nachtwache. Er vereint somit das Blut der ersten Menschen mit dem der Targaryens – Eis und Feuer.

In einer weiteren Vision trifft Bran auf den Nachtkönig, der ihn mit einer Spur brandmarkt – nun kann er Bran und auch den dreiäugigen Raben finden, den er auf der Stelle tötet. Seine untote Gefolgschaft verfolgt Bran, Meera und Hodor quer durch den Berg und tötet auch Brans tapferen Schattenwolf Sommer. Als nur noch ein hölzernes Tor zwischen der tödlichen Armee und Bran stehen, ist dieser gerade in einer Vision gefangen: Er sieht den jungen Hodor in Winterfell, gleichzeitig erlebt er aber die Geschehnisse des Hier und Jetzt. Er bringt den Hodor der Vergangenheit dazu, das Tor zu halten, was der Hodor der Jetztzeit dann auch tut. In einem Anfall tut der junge Hodor alles, um den Durchgang verschlossen zu lassen, bis er schlussendlich nur noch „HODOR“ rufen kann, weil er die ganze Zeit „halt das Tor, halt das Tor, halt das Tor“ schreit. In der Gegenwart stirbt Hodor schließlich, damit Bran und Meera fliehen können.

Die beiden werden von Brans totgeglaubtem Onkel Benjen (Joseph Mawle) aufgelesen, der von einem Weißen Wanderer aufgespießt wurde. Die Kinder des Waldes belebten den ehemaligen Bruder der Nachtwache wieder – doch als Teil der toten Armee kann er die Mauer nicht passieren, wo er Bran und Meera hinbringt. Er bleibt dahinter zurück, um die Toten aufzuhalten, solange er noch kann.

Die Eiseninseln

Die Eiseninseln befinden sich in eine Art Nachfolgekrieg, denn Balon Graufreud, einst Herr und selbst ernannter König der Eisengeborenen, wurde von seinem Bruder Euron  (Pilou Asbaek) während eines Sturms von einer Brücke geworfen.

Nun kämpfen Euron und seine Tochter Asha (Gemma Whelan) um den Thron der Eiseninsel, einen Kampf, den der sadistische Euron für sich entscheidet. Doch Asha hat ihren Bruder Theon zurück an ihrer Seite. Mit ihm stiehlt sie die beste Flotte der Insel und segelt über die Meerenge nach Essos. In der Sklavenbucht erbittet sie Daenerys Targaryens Gunst – und erhält sie auch, als die Drachenkönigin in ihr eine Gleichgesinnte erkennt. Gemeinsam segeln die Frauen und ihre Armeen los, um den Eisernen Thron zurückzuerobern und ihre Feinde ein für alle Mal zu vernichten.

 

Epilog: Auf den Zwillingen

Der unzerstörbare und unbeirrbare Walder Frey genießt seinen wohlverdienten Ruhestand und freut sich über die Rückeroberung von Schnellwasser.

Doch bei einem Festmahl mit Ser Jaime hat er eine Besucherin übersehen, die ganz eigensinnige Pläne verfolgt. Als er eine Magd nach seinen Söhnen fragt, muss er entsetzt feststellen, dass sie ihm diese als Pastete vorgesetzt hat. Mit schauriger Ruhe wird Walder Frey die Kehle durchgeschnitten – von der Magd, die sich als niemand geringeres als Arya Stark zu erkennen gibt. Sie ist endlich eine Gesichtslose – und ihr Rachefeldzug gegen die Feinde ihrer Familie hat gerade erst begonnen.

 

 

Episch, bombastisch, Game of Thrones: Staffel 6

Mit einer unglaublichen Kampfsequenz (S6:E9: Die Schlacht der Bastarde), einer nie dagewesenen Handlungskomplexität und einem Haufen irrer Wendungen präsentiert sich die 6. Staffel Game of Thrones als einziges Bild-, Sound- und Dialogfeuerwerk.

Nie haben wir mehr gebangt (Lauf, Rickon, lauf!), mehr gehofft (bitte wach auf, Jon Schnee), mehr gefeiert (Daenerys hat es schon wieder getan), mehr gelacht (Tyrion Lennister, Grauer Wurm und Missandei erzählen Witze, ernsthaft?), mehr spekuliert (ist denn Rhaegar Targaryen nun Jons Vater und, was zur Hölle, macht Benjen Stark auf einmal da?) und mehr getrauert (Margaery, du hattest noch so viel vor…) als in dieser wahnsinnigen Staffel der Meisterwerk-Serie von HBO.

Am 18. Juli ist es endlich so weit, die erste Episode der neuen Staffel läuft an und bringt uns dahin  zurück, wo wir schon das ganze Jahr über hin wollen: Nach Westeros.

Diesmal wird es wahrscheinlich noch epischer, noch brutaler und noch wendungsreicher als jemals zuvor, denn die Handlung der letzten Bücher wird komprimiert in eine sieben- und eine sechsteilige Staffel gepackt. Wir sind unglaublich gespannt darauf und wollen nur noch eins: Endlich wieder den ganzen Tag die Titelmelodie summen.

 

 

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