Nach langer Unklarheit darüber, ob es einen sechsten Teil der erfolgreichen Fluch der Karibik-Reihe geben wird, verdichten sich nun die Indizien, die dafür sprechen. Disney führt angeblich derzeit Gespräche mit den Deadpool-Autoren über einen Reboot.

Branchen-Insider Deadline zufolge, habe sich Disney mit Rhett Reese und Paul Wernick getroffen, um ein Drehbuch zu dem neuen Fluch der Karibik-Film zu schreiben. Den größten Erfolg hatten die beiden Autoren mit der Comicverfilmung Deadpool aus dem Jahr 2016.

Der Reboot soll keine Fortsetzungvon Fluch der Karibik 5: Salazars Rache werden, sondern eine komplett neue Geschichte erzählen. Dabei soll der Produzent Jerry Bruckheimer, der bislang an allen vorherigen Teilen mitgewirkt hat, auch für den sechsten Teil wieder die Regie übernehmen. Allerdings ist es noch zu früh, um sagen zu können, welche Schauspieler im Reboot mitspielen werden. Eins ist aber anzunehmen: Ohne Johnny Depp wäre die Erfolgsreihe wahrscheinlich nur halb so erfolgreich. Deshalb verriet Jerry Bruckheimer kürzlich auch in einem Interview mit DigitalSpy, dass er ohne Johnny Depp als Jack Sparrow keinen weiteren Fluch der Karibik-Filme für realistisch hält. Johnny Depp dürfte jedoch erstmal mit dem Indie-Drama Minamata beschäftigt sein, dessen Dreharbeiten 2019 beginnen sollen. Daher können Fans nur hoffen, dass der Film bis zum Drehstart von Fluch der Karibik 6 abgedreht sein wird und Johnny rechtzeitig in die Rolle von Captain Jack Sparrow schlüpfen kann.

 

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