Das auf wahren Begebenheiten beruhende Tennis-Drama Borg/McEnroe wird das 13. Zürich Film Festival eröffnen. Der Schwede Björn Borg und der US-Amerikaner John McEnroe gehören zu den größten Tennis-Legenden, doch das eigentlich legendäre an ihnen war ihre Feindschaft auf dem Platz. Shia LaBeouf (Tranformers) und Sverrir Gudnason (Die Kunst sich die Schuhe zu binden) übernehmen die Hauptrollen in einem der packendsten Duelle der Tennisgeschichte. Borg/McEnroe zeigt die beiden Tennis-Ikonen bei den Vorbereitungen für das Grand Slam-Turnier in Wimbledon. Es wird die erste schwedische Produktion sein, die das Schweizer Filmfestival eröffnet. Das Zürich Film Festival findet vom 28. September – 8. Oktober statt.

 

Wimbledon, 5. Juli 1980: In einem der berühmtesten Tennis-Duelle der Sportgeschichte stehen sich die beiden Tennis-Profis Björn Borg und John McEnroe im Finale gegenüber. Der 24-jährige Schwede Borg, die Nummer eins der Weltrangliste, fühlt sich müde und ausgebrannt und will nur noch seinen 5. Titel in Folge holen, um sich selbst ein Denkmal setzen. Der 20-jährige New Yorker McEnroe ist besessen von dem Gedanken, Borg endlich vom Thron zu stoßen. Während sich Borg mit Hilfe seines Trainers Lennart Bergelin (Stellan Skarsgård) auf das Duell vorbereitet, sorgt McEnroe immer wieder für neue Schlagzeilen in den Medien. In einem spannenden Match liefern sich die beiden Kontrahenten schließlich einen nervenaufreibenden Kampf um jeden Punkt.

Das Tennis-Biopic Borg/McEnroe beruht auf wahren Begebenheiten: Insgesamt trafen Björn Borg und John McEnroe zwischen 1978 und 1981 in 14 Spielen aufeinander. Ob der Film Fans und Kritiker überzeugen kann, wird sich bald zeigen: Das Zürich Film Festival beginnt am 28. September.

 

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