Ridley Scott hat noch viel vor mit seiner Alien-Reihe. Mindestens zwei Nachfolger zu Alien: Covenant will er drehen. Doch nun gibt es Gerüchte, dass das Produktionsstudio 20th Century Fox da nicht mitspielen möchte. Grund dafür ist das enttäuschende Einspielergebnis von Alien: Covenant.

„Im Weltraum hört dich niemand schreien“ – 38 Jahre nach dem ersten Alien-Film sind diese Worte ein Synonym für die Qualität und den futuristischen Horror von Ridley Scotts Meisterwerk. Doch der im Mai gestartete Alien: Covenant floppte an den Kinokassen weltweit, obwohl man Großes erwartet hatte. Der Sci-Fi-Thriller spielte weltweit rund 228 Millionen Dollar und damit deutlich weniger ein als sein Vorgänger Prometheus (ca. 403 Millionen Dollar). Besonders enttäuschend dürften für Fox die mageren Einnahmen in Nordamerika sein, wo gerade mal Kinotickets im Wert von 74 Millionen Dollar gelöst wurden. So ist es nicht wirklich verwunderlich, dass sich der Geldgeber Twentieth Century Fox etwas vorsichtig zu den geplanten Nachfolgern der Reihe äußerte. Dies bedeutet nicht das definitive Aus für die Filmreihe, aber doch vermutlich ein gekürztes Budget. Außerdem wollte Scott 2018 den nächsten Teil drehen, doch das könnte sich erst einmal verzögern.

 

Ridley Scott dürfte es wenig stören – Der Filmemacher hat schließlich mit anderen Projekten mehr als genug zu tun. Aktuell steht er kurz vor Beendigung der Regiearbeit zu dem Drama All The Money In The World mit Kevin Spacey, Michelle Williams und Mark Wahlberg.

 

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Bildnachweis © Twentieth Century Fox. All Rights Reserved.

Trailer © Twentieth Century Fox. All Rights Reserved.

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