Uns maxdome Mitarbeiter verbindet nicht zuletzt unsere große Leidenschaft für Filme und Serien. So kommt es regelmäßig vor, dass in der Mittags- oder Kaffeepause teils hitzige Diskussionen zwischen den Kollegen über das zuletzt Gesehene entbrennen. Der Agenten-Thriller Red Sparrow mit Jennifer Lawrence ist hierfür ein gutes Beispiel. Zumal Red Sparrow ab heute im maxdome Store im Einzelabruf verfügbar ist …

> ZUM FILM (Red Sparrow im Einzelabruf zum Leihen im maxdome Store)

Als Entscheidungshilfe für Euch hier drei Meinungen von drei Filmfans bei maxdome.

Er sagt zu Red Sparrow: „Er hat alles was ein guter Film braucht.“

Gut gegen Böse, kaum auszuhaltende Spannung, sinnlose Gewalt und eine kleine Romanze am Rande. Wenn ich ein Rezept zum Backen von erfolgreichen Agentenfilmen schreiben müsste, wären das meine Zutaten und die großartige Jennifer Lawrence das Sahnehäubchen. Oder hat schon jemals jemand von einem Bondfilm genascht, wo – abgesehen von Jennifer Lawrence – eine dieser Zutaten gefehlt hat? Klar, Red Sparrow bedient sich dem längst ausgedienten – aber irgendwie auch wieder aktuellen – Feindbild CIA gegen SWR (KGB der Neuzeit). Der Film lässt auch in Sachen Gewalt an mancher Stelle abartig wenig Spielraum für Fantasie und das propagierte Frauenbild ist in Zeiten der #MeToo-Debatte auch ziemlich überholt. Unterhaltend ist der Film aber trotzdem. Und das ist doch der Grund, warum wir ins Kino gehen. Politisch korrekte Weltverbesserung können wir auch wann anders betreiben. Meine Empfehlung: unbedingt anschauen – dann kann man sich auch selbst ein Urteil erlauben.

Pascal, Junior CRM Manager bei maxdome

Sie sagt zu Red Sparrow: „Ich wollte diesen Film wirklich mögen.“

Sie ist schön, sie ist gefährlich – sie ist JLaw. Das fasst Red Sparrow ganz gut zusammen, denn neben den mehrfachen (und unnötigen) Vergewaltigungs-, Folter-und Nacktszenen bleiben sowohl die Story als auch die Charaktere auf der Strecke. Was bleibt ist ein Film der einzig und allein existiert, um Jennifer Lawrence als Sexsymbol zu etablieren. Weshalb das für eine Oscarpreisträgerin überhaupt notwendig ist, versuche ich erst gar nicht zu beantworten. Für manch einer ist das sicherlich trotzdem Grund genug diesen Film anzusehen. Ich für meinen Teil hatte allerdings auf einen starken und interessanten Charakter gehofft. Stattdessen habe ich Dominika erhalten, deren einzige Charaktereigenschaft ist, dass sie eine schöne Frau ist. Ihre Waffe: Sex. Ob sie das allerdings zu einem starken Charakter macht bezweifle ich sehr, zumal sie darin gar keine Wahl hat.

Ich wollte diesen Film wirklich mögen. Ein Spionage-Thriller im Kalten Krieg mit einer starken weiblichen Hauptrolle, die den Fieslingen so richtig in den Hintern tritt? Im Trailer sah das großartig aus! Und auch die ersten Szenen des Films waren klasse. Der Rest war allerdings für mich sehr enttäuschend. Neben den großen Mankos des Films (Charaktere, Story, …), sind es für mich auch einfach die kleinen Dinge, die einen guten Film ausmachen. Kleinigkeiten wie das vermeiden von Logiklöcher etwa. Die für mich offensichtlichsten waren etwa, dass eine weltberühmte Ballerina aus dem Bolschoi Theater als (GEHEIM!-)Agentin eingesetzt wird. Oder dass JLaw scheinbar zu so einer harten Socke wurde, dass sie ihre Blondierung mit bloßen Händen auftragen und bereits drei Monaten nach ihrem schweren Beinbruch jeglichen Einsatz auf High-Heels meistern konnte.

Lisa, Junior CRM Manager bei maxdome

Unserer Werkstudentin Christina gefiel Red Sparrow widerum deutlich besser. Ihre Meinung zum Film findet Ihr hier auf unserem maxdome Blog.

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