Nach den sieben erfolgreichen Vorgängern der X-Men Reihe, wird sich die neueste Comic-Verfilmung um die mächtige Figur „Phoenix Force“ drehen: ein kosmisches Wesen mit unglaublich starken telepathischen Kräften und sowohl der Ursprung als auch das prophezeite Ende allen Lebens im Universum.

X-Men: Dark Phoenix ist der neueste Teil des Film-Franchise nach der Marvel-Comic-Reihe von Stan Lee und Jack Kirby. Der Kinostart war ursprünglich für November 2018 vorgesehen und wurde auf Februar 2019 verschoben. Die Geschichte wird sich in den 1990er Jahren abspielen und sich in erster Linie um die Mutantin Jean Grey (Sophie Turner) und ihre X-Men-Kollegen drehen. Wie bereits in den Vorgängern, werden viele der bisherigen Schauspieler in ihre altbekannten Rollen zurückkehren: James McAvoy schlüpft erneut in die Rolle des Professor Charles Xavier, Michael Fassbender und Jennifer Lawrence kehren als Magneto und Mystique zurück. Unterstützt werden sie ebenfalls von Quicksilver-Darsteller Evan Peters und Tye Sheridan alias Cyclops.

Die Geschichte von Jean Greys zweiter Persönlichkeit „Dark Phoenix“ wurde in X-Men: Der letzte Widerstand bereits dargestellt, jedoch nicht treu nach dem Original der Comics. Deshalb möchte Regisseur und Drehbuchautor Simon Kinberg die neue Verfilmung näher an das Original anlehnen. Laut Branchen-Insider ET, erklärte Kinberg im Interview: Dark Phoenix wird sich, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, um überirdische, kosmische Wesen drehen. Die „Phoenix Force“ ist nicht von Beginn an ein Teil von Jean Greys Persönlichkeit, sondern rettet ihr bei einer missglückten Mission der X-Men im All das Leben und übernimmt ihren Körper.

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