Was haben Scully und Mulder, Homer Simpson, Johnny Knoxville und Carrie Bradshaw gemeinsam? Klar, sie alle sind weltberühmte Serienstars. Darüber hinaus jedoch haben ihre Produktionen mindestens einen kompletten Spielfilm bekommen. Anders als bei einem üblicheren Modell, bei dem zu Serieneröffnungen sogenannte Pilotfilme ausgestrahlt werden, um das Publikum an die Handlung heranzuführen, schlägt sich der Erfolg einer Sendung auch schon mal in einem eigenen Spielfilm nieder. Dieser wird in der Regel am Ende einer Serie als großes Finale gezeigt, kann jedoch auch mal ein Happen für zwischendurch sein.

Die bekanntesten Serienverfilmungen

Im Anschluss findet ihr eine Liste der bekanntesten Serienverfilmungen. Viele davon waren vielleicht nicht ganz so erfolgreich wie ihre in Massen produzierten Episoden-Vorbilder, andere dagegen schnitten ganz gut bei den Kritikern ab.

Türkisch für Anfänger

Der mittlerweile knapp ein halbes Jahr alte Kinofilm Türkisch für Anfänger ist die jüngste Serienverfilmung. Die preisgekrönte Fernsehserie des ARD mit Elyas M’Barek und Josefine Preuß in den Hauptrollen hat drei Staffeln mit insgesamt 52 Folgen hervorgebracht. Seit 2008 wird die Serie nicht mehr weiter produziert, was für die Fans natürlich eine herbe Enttäuschung war.
Die Handlung der Serie entspricht dem allgemein bewährten Seifenoper Stil. Die beiden Hauptdarsteller leben als Stiefgeschwister in einer deutsch-türkischen Patchwork-Familie zusammen. Neben Liebeleien, Betrug, gelegentlichen Schwangerschaften und dem üblichen Auf und Ab des Lebens gibt es nicht viel Neues, was man nicht schon in anderen Soaps gesehen hat. Was die Serie jedoch so besonders und vielleicht auch so erfolgreich gemacht hat, sind die besonderen kulturellen Gegensätze. Deren Darstellung hat vielleicht auch den einen oder anderen Teenager aufklären können, was sich wirklich hinter dem Islam-Glauben verbirgt.
In Türkisch für Anfänger – Der Film sind die Hauptdarsteller gleich geblieben. Allerdings stranden Lena und Cem, Vorstadt-Mädchen und Großstadt-Macho, auf einer einsamen Insel. Unter diesen Umständen bewährt sich wieder einmal das Sprichwort, dass sich Gegensätze anziehen würden. So entwickelt sich in dieser herrlich komischen und gleichzeitig liebevoll dargestellten Komödie eine Romanze erster Klasse. Mit der Handlung der Serie hat der Film jedoch nichts zu tun, was angesichts der einsamen Insel usw. auch schwierig geworden wäre.

Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI

Scully und Mulder sind wohl die bekanntesten FBI Agenten, die das Fernsehen je gezeigt hat. Wo aktuelle Serien wie Supernatural, Navy CIS oder andere Crime und Fantasy Serien heute ansetzen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Ähnliches bereits bei Akte X zu sehen war. In der Serie geht es hauptsächlich darum, dass der Agent Fox Mulder (David Duchovny) die Existenz von Außerirdischen beweisen will. Beim FBI ist er der Abteilung der X-Akten zugewiesen, die mysteriöse und mit wissenschaftlichen Mitteln nicht zu beweisende Fälle enthalten. Dana Scully (Gillian Anderson) wird ihm als Partnerin zugewiesen, die als eine sich auf Fakten und Naturgesetze stützende Frau den nur schwer zu kontrollierenden Mulder beaufsichtigen soll.Die Serie hat bereits zwei Spielfilme hervorgebracht. Das erste Projekt Akte X – Der Film aus dem Jahr 1998 knüpfte handlungstechnisch an das Ende der fünften Staffel an (Das Ende). Zwischen dieser Episode und der ersten der sechsten Staffel (Der Anfang) sollte der Film eine Überleitung bilden. Dabei war der Akte X Film die erste Serienauskopplung überhaupt, die nicht vor Anfang oder nach Ende der Ausstrahlung der Serie verfilmt wurde. Im Nachhinein wurde das Projekt als nicht unbedingt geglückt bezeichnet, was auch der Grund dafür war, dass Regisseur Chris Carter mit dem zweiten Film bis nach dem Ende der Serie gewartet hatte. Die zweite Serienverfilmung wurde schließlich 2008 zum ersten Mal in den deutschen Kinos gezeigt und trug den Titel Akte X – Jenseits der Wahrheit (X-Files: I want to believe). Der Erfolg der zweiten Serienadaption hielt sich jedoch in Grenzen, was nicht zuletzt auf die neue Synchronstimme Mulders zurückzuführen ist. Aktuell werden Gerüchte über einen neuen Akte X Film laut.

A-Team

Ein Zigarre-qualmender Anführer, ein verrückter Pilot, ein Frauenheld und ein unter Flugangst leidender Muskelprotz. Das ergibt eine amüsante Mischung für ein Serienteam. Insgesamt fünf Staffeln wurden zwischen 1983 und 1987 für Das A-Team produziert. John „Hannibal“ Smith ist der Anführer einer insgesamt vierköpfigen Gruppe von ehemaligen Soldaten. „Howling Mad“ Murdock, B.A. Baracus und Templeton „Faceman“ Peck fungieren als seine Sidekicks. Zu unrecht werden die Vier eines Verbrechens im Vietnam-Krieg beschuldigt und befinden sich deswegen permanent auf der Flucht vor der Militärpolizei. In bewährter Robin Hood Manier helfen sie wo sie nur können Menschen, die in Not sind. Die kleine Randnotiz, dass in der Serie zwar tonnenweise Munition verballert wird, jedoch nicht ein einziges Mal jemand stirbt, tat dem Erfolg der Produktion keinen Abbruch. Im Gegenteil, die vier grundverschiedenen Charaktere avancierten zu Kultfiguren, was wohl unter anderem auch der Grund für die Verfilmung der Erfolgsserie war.
Das A-Team – Der Film greift die Handlung vor der Serie auf. So wird das ominöse Verbrechen im Film in Szene gesetzt und erklärt den Zusammenschluss der vier Soldaten. Während in der Serie das Team eine Bank in Hanoi während des Vietnam Krieges ausgeraubt haben soll, so sollen die Soldaten nun im Irak-Krieg intervenieren. An die Stelle der bekannten Schauspieler traten Größen wie Liam Neeson als der neue Hannibal und Bradley Cooper, den man bereits aus Hangover kannte. Regisseur Joe Carnahan nahm sich der Filmumsetzung an, den man schon von Filmen wie Smokin‘ Aces, The Grey oder auch Narc kennt.

South Park

Seit nunmehr 15 Jahren treiben die vier Freunde aus Southpark ihr Unwesen auf den heimischen Flimmerkisten. Eric Cartman, eines der zynischsten und boshaftesten Zeichentrickmännchen, dass je über einen Monitor gelaufen ist, kann durchaus als Hauptattraktion der Serie verstanden werden. In bisher über 230 Folgen in 16 Staffeln haben die Figuren nahezu jedes zum jeweiligen Zeitpunkt aktuelle politische oder gesellschaftlich wichtige Ereignisse durch den Kakao gezogen. Dabei wirkten sie selten übertrieben und haben durchaus des Öfteren die ernsten Seiten eines Krieges oder anderer tragischer Vorkomnisse kritisch analysiert und kritisiert. In einer Eloquenz, die ihresgleichen sucht, bringen die vier Freunde Missstände zur Sprache, die Vielen verborgen bleiben würden. Spaß beiseite: Mit teilweise derbster Fäkalsprache, Antisemitismus von Cartmans Seite und anderen recht primitiven Mitteln bewaffnet, kennt sie fast jeder Jugendliche und findet Gefallen daran. Dass Trey Parker und Matt Stone gesellschaftliche Ereignisse zum Anlass ihrer Episoden nehmen, ist dagegen tatsächlich so. Deswegen hat wohl auch schon beinahe jeder Politiker und Geistliche von Rang und Namen einen Auftritt in der ZeichentrickSatire hinter sich.
South Park: Der Film – größer, länger, ungeschnitten (South Park: Bigger, Longer & Uncut) erschien 1999 in den Kinos. Der Film wurde wider Erwarten sogar für einen Oskar nominiert und zwar in der Kategorie „Bester Song“. Darüber hinaus erhielt der Streifen überraschenderweise überwiegend positive Kritiken.

Simpsons

‚doh! Dieses kurze Wort hört man seit 1989 im Fernsehen. Von wem es stammt? Homer Simpson, Familienoberhaupt der Simpsons. Seine Familie – Marge, Bart, Lisa und Maggie – stolpert seit nunmehr 23 Jahren über die Flimmerkiste. Matt Groening hat die Serie geschaffen und nebenbei auch noch Futurama kreiert. Heutzutage sind die gelben Einwohner Springfields (von dem heute noch nicht bekannt ist, welche der realen Städte gemeint ist) aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Von Spielautomaten über die verschiedensten Merchandise-Artikel gibt es fast alles im Simpsons-Style. In bisher über 500 Folgen und 23 Staffeln treten sowohl berühmte Allerwelt-Stars als auch Persönlichkeiten auf, die wohl nur aus der amerikanischen Pop-Kultur bekannt sein dürften. Deswegen kann es auch immer wieder zu fehlerhaften Übersetzungen kommen, die dann keinen Sinn mehr ergeben.
2007 schafften die Simpsons den Sprung auf die Kinoleinwand. Als erfolgreichster Zeichentrickfilm in Deutschland konnte Die Simpson – Der Film bereits nach nur 11 Tagen den ersten Preis einheimsen. Die Goldene Leinwand für drei Millionen Besucher.

Alf

„Das Fett brennt! Das Fett brennt!“ Die außerirdische Lebensform (ALF) hat es leider nur auf insgesamt 102 Folgen in vier Staffeln bringen können. Allerdings wurde Gordon Shumway vom Planeten Melmac in den Jahren 1986-1990 von seinen Fans geliebt und gerade wegen seines direkten Humors gerne gesehen. Kinder der 90’er Jahre kennen den haarigen, so hohen wie breiten Außerirdischen jedoch nicht nur aus dem Fernsehen. Auch auf Hörspielkassetten trieb er sein Unwesen. Darüber hinaus entstand neben den beiden Zeichentrickserien-Spin-offs 1996 ein Kinofilm namens Alf – Der Film (Project: ALF). Mit dem Verzicht auf das gewohnte Umfeld und die Familie Tanner, bei der das Zottel-Alien normalerweise wohnt, büßt Alf den Großteil seines komischen Potenzials ein, so die Kritiker damals. Dass der Film nicht den allerhöchsten Ansprüchen hätte standhalten können, war eigentlich vorher klar. Für Fans der Serie ist der Streifen dennoch sehenswert.

Ein Duke kommt selten allein

Ein Duke kommt selten allein. Dabei denken viele, vor allem Angehörige der jüngeren Generation, in erster Linie an Johnny Knoxville und Sean William Scott. Allerdings gab es in den Jahren von 1979-1985 auch eine TV-Serie, die den gleichen Titel trug. Insgesamt 145 Folgen brachte das Format hervor und bot actionreiche Unterhaltung. Markenzeichen der Dukes Bo und Luke ist ihr Wagen. Ein Dodge Charger aus dem Jahre 1969, genannt der „General“. Insgesamt sollen angeblich um die 300 von diesen schmucken Musclecars während der Produktion der Serie „verbraucht“ worden sein.
Im gleichnamigen Film zur Serie, der 2005 entstand, spielen Johnny Knoxville und Sean William Scott die Hauptrollen der Duke Brüder. Wie auch schon im Serien-Vorbild dreht sich die Handlung wieder um den Ort Hazzard County. Stadtoberhaupt Boss Hogg will die Duke Familie um ihren Besitz bringen, da er unter ihrer Farm ein reichhaltiges Ölvorkommen vermutet. Die beiden jungen Schauspieler haben der angestaubten Serie aus den 70ern neues Leben eingehaucht und finden bei jungem Publikum höchsten Anklang.

Drei Engel für Charlie

Jede Folge begann nach dem gleichen Muster: Die drei Top-Agentinnen Natalie, Dylan und Alex erhalten per Lautsprecher einen Auftrag von ihrem Boss Charlie. Ob es nun darum geht, Gauner dingfest zu machen, die Welt zu retten oder Entführungsopfer zu befreien. Für nichts waren sich die Engel zu schade. Dabei erhielten sie oftmals tatkräftige Unterstützung von John Bosley, der zumeist als Lockvogel herhalten musste. Die Serie wurde zwischen 1976 und 1981 produziert und umfasst insgesamt 113 Folgen, verteilt auf fünf Staffeln.
Die Rollenverteilung hat sich in den beiden Kinofilmen nicht geändert. Allerdings wurden die alten Engel durch etwas frischere Darstellerinnen ersetzt. Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu machten dann doch etwas mehr her als ihre in die Jahre gekommenen Vorgängerinnen. Allerdings haben sie deren Schlagfertigkeit und Gewitztheit gänzlich übernommen. Die erste der beiden Filmadaptionen erschien 2000 in den deutschen Kinos und konnte gleich richtig abräumen. Insgesamt spielte der Film bei einem Budget von 93 Millionen Dollar weit mehr als 250 Millionen Dollar ein, was den Weg für eine Fortsetzung ebnen sollte. Diese folgte drei Jahre später, war jedoch nicht mehr ganz so erfolgreich und wurde prompt mit zwei Goldenen Himbeeren für die Schlechteste Neuverfilmung und für Demi Moore als schlechteste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Trotzdem könnten Fans der Engel auf ihre Kosten kommen; zumindest beim ersten Teil.

Jackass

Dass Johnny Knoxville nichts Sinnvolles einfällt, hat er mehrfach bewiesen. Dass er allerdings eine ganze Jugendgeneration mit einer eigenen Serie prägen sollte, hätte wohl keiner erwartet. Die Serie an sich brachte es auch nur auf insgesamt 26 Folgen. Allerdings folgten daraus diverse Spin-Offs. Die einzelnen Darsteller verselbstständigten sich in eigenen Produktionen wie Wildboyz, in dem Chris „Partyboy“ Pontius und Steve-O die Hauptrollen spielten. Oftmals begleitet von Tierforscher Manny Puig war ihnen kein Raubtier zu gefährlich, keine Spinne zu eklig und kein Abenteuer zu wild. Bam Margera folgte diesem Trend und machte eine Art Reality Soap aus seinem Leben. Mit Viva La Bam und weiteren Produktionen wie Bam’s Unholy Union ließ er sein Leben und den Unfug den er mit seinen Freunden trieb mitschneiden. Das Erfolgskonzept, das bereits bei Jackass funktioniert hatte, bewährte sich auch hier ein weiteres mal. Wenn Johnny Knoxville allerdings mal wieder ans Set rief, wie es dreimal passiert ist, folgten alle seinem Ruf. So entstanden insgesamt drei Kinofilme, die allesamt an das Konzept der alten Serie anknüpften und nicht weniger erfolgreich waren. Mit dem Tod Ryan Dunns, einem der Hauptdarsteller, ebbte der Hype um die Jackass Crew ab.

Starsky and Hutch

Die amerikanische Kultserie um die beiden Detectives Dave Starsky und Ken „Hutch“ Hutchinson spielt sich in der imaginären Stadt Bay City ab. Gedreht wurde die Serie zwischen 1975 und 1979 in Los Angeles. Die Serie umfasst insgesamt 92 Folgen, die auf vier Staffeln aufgeteilt sind. Neben einem Pilotfilm zum Einstieg in die Serie wurde knapp 30 Jahre später ein Kinofilm über die beiden Cops gedreht. Schon die Serie war für ihre komödiantischen Elemente bekannt und beliebt, jedoch gaben Owen Wilson und Ben Stiller dem Cop Thriller neuen Schwung. Nach wie vor unterwegs in einem Ford Gran Torino wird in diesem Film gezeigt, wie sich die beiden Polizeibeamten kennengelernt haben. Daher gilt die Produktion von 2004 als Prequel zur Serie. Auch wieder mit dabei ist der Drogenhändler und Informant für die beiden, genannt Huggy Bear. Im Kinofilm sogar gespielt von Hip-Hop Star Snoop Dog. Die Kritiken für den Streifen fielen zwar zum Teil eher verhalten aus, doch kann man dem Charme der 70er Jahre einfach nicht widerstehen. Wer über den einen oder anderen müden Gag hinwegsehen kann, der wird sich wieder ganz zu Hause fühlen.

Miami Vice

Als eine der populärsten Fernsehserien der 80er Jahre hat Miami Vice Millionen von Zuschauern vor die Flimmerkiste gefesselt. Die Serie um die beiden verdeckt arbeitenden Polizisten James „Sonny“ Crockett und Ricardo Tubbs brachte in fünf Staffeln insgesamt 111 Episoden hervor. Drei davon sogar in voller Spielfilmlänge. In der in Miami spielenden Serie jagten die beiden Gesetzeshüter zwischen 1984 und 1989 vor allem Drogenhändler, Waffenschmuggler und Geldwäscher. Die Serie gilt als stilweisend für die 80er Jahre. Sowohl auf die Männermode als auch auf die verwendeten Stilelemente beim Dreh von Musikvideos hat sich Miami Vice merklich ausgewirkt.
Gut 20 Jahre später erschien der Kinofilm in den deutschen Kinos. In Hauptrollen waren Colin Farrell als Sonny und Jamie Fox als Rico zu sehen. Regie führte Michael Mann, der vor dem Film auch bereits die Serie verantwortete. Die Handlung des Films könnte daher von einer der Serien abgeleitet sein.

Dark Shadows

Nur wenige wissen, dass es tatsächlich eine Serie namens Dark Shadows gegeben hat. Ausgestrahlt wurde sie in den Jahren 1966-1971 und brachte insgesamt bemerkenswerte 1225 Folgen hervor. Die Serie handelt von einem Hausmädchen, das in der kleinen Stadt Collinsport im Bundesstaat Maine ihre Stelle bei der Familie Collins antritt. Nach einigen Monaten, in denen die Serie lief, wurden vermehrt übernatürliche Schreckgestalten eingeführt, wie z.B. Vampire, Werwölfe oder auch Gespenster. Besonders populär wurde die Figur des Barnabas Collins.
Im Kinofilm von 2012 mit Johnny Depp in der Hauptrolle steht vor allem die Figur des 175-jährigen Vampir Barnabas Collins im Mittelpunkt. Es wird gezeigt, wie er zum Blutsauger geworden ist und wie er zu seiner Familie zurückkehrt. Mit einer starbesetzten Truppe von Michelle Pfeiffer bis Christopher Lee beweist Tim Burton, dass nicht immer alles Alte auch gleich schlecht sein muss. Bei Kritikern stieß die herrlich morbide Komödie, die in den 70ern spielt, leider nicht auf großen Anklang. Wer jedoch die Schauspieler mag und Burtons Stil zu lieben gelernt hat, wird sich bei Dark Shadows wohl fühlen.

Sex and the City

Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda. Wer kennt sie nicht? Die vier in die Jahre gekommenen aber dennoch jung gebliebenen Mädels aus Sex and the City produzierten in den Jahren 1998-2004 ihre eigene Serie. Man kann die Zielgruppe der Serie getrost als weiblich ab dem frühen Jugendalter bezeichnen. Nicht viele Männer werden großen Gefallen daran finden. Nach den 96 Folgen, die sich auf sechs Staffeln aufteilen, war die Serie zu Ende. Es folgten jedoch noch zwei Kinofilme, die die Handlung der Serie fortsetzen sollten. Voll mit Klatsch, Tratsch und den neuesten Bettgeschichten konnten die Filme die Serie würdig fortsetzen. Ein Hauch Romantik rundete das Ganze ab und ergab eine witzig-dramatisch-romantisch-traurige Mischung. Wie gewohnt!

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One Response to Von der Serie zum Film – Die bekanntesten Serienfilme

  1. Avatar fulde klaus sagt:

    wo bleibt die 2 staffel von bue bloods

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