Der dritte Teil der Thor-Reihe punktet mit viel Humor, schrägen Charakteren und der ungewöhnlichsten Bromance seit Terrence Hill und Bud Spencer.

Thor: Tag der Entscheidung ist mittlerweile bereits die 17. Marvel Verfilmung. Und das innerhalb eines Zeitraums von nur zehn Jahren. Kein Wunder also, dass man als Zuschauer mit einer Art Hopp oder Top Erwartung den Kinosaal betritt. Doch auch der dritte Teil der Thor-Reihe punktet mit viel Humor, schrägen Charakteren (allen voran Regisseur Taika Waititi als Alien und Jeff Goldblum als Grand Master), gekonnt platzierten Cameos und Geschwisterfehden, die in epischer Zerstörung gipfeln. Wer also die ersten beiden Thor-Filme mochte, wird auch an Tag der Entscheidung Gefallen finden. Und das auch, wenn man leicht die Übersicht darüber verloren haben sollte, wo überall im Marvel Universum die Infinity Stones versteut sind – und warum eigentlich…

Besonderer Bonus: Im dritten Teil der Filmreihe rund um den nordischen Donnergott trifft der typische Thor-Humor aus den ersten beiden Teilen auf den leicht schrägen, mit Situationskomik spielenden Witz von Regisseur Taika Waititi (5 Zimmer, Küche, Sarg und Wo die wilden Menschen jagen). Waititi hat als freundliches, blaues Steinalien Korg sogar selbst eine tragende Rolle in seinem Film. Allerdings leiht er dem animierten Korg lediglich seine Stimme. (Anders als in der DC-Comic-Verfilmung Green Lantern, da sieht man ihn in seiner Rolle als Thomas Kalmaku tatsächlich selbst.)

Dass auch Benedikt Cumberbatch als Doctor Strange in Thor: Tag der Entscheidung vorkommen wird, ließ schon das Ende von Doctor Strange vermuten und wurde im Trailer zu Thor 3 bestätigt. Wobei ich persönlich Stan Lees traditionelles Cameo hier gelungener fand. Dieses war deutlich besser und lustiger platziert, als etwa im Guardians of the Galaxy Vol. 2.

One Response to Thor: Tag der Entscheidung

  1. Hört sich interessant an.

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