Ihr habt ein Date, steht auf Actionfilme und wollt ins Kino gehen? Dann ist Rampage – Big Meets Bigger Eure Wahl! Der Film ist spannend und hat mit Dwayne „The Rock“ Johnson (WWE), Joe „Alcide“ Manganiello (True Blood) und Jeffrey Dean „Negan“ Morgan (The Walking Dead) Stars zu bieten, mit welchen sowohl Männlein, als auch Weiblein etwas anfangen können. Auch der Regisseur dieses Action-Abenteuers dürfte für The Rock-Fans kein Unbekanner sein: Brad Peyton führte bereits bei den Actionkrachern San Andreas und Die Reise zur geheimnisvollen Insel mit Dwayne Johnson Regie. Wobei mir persönlich Rampage – Big Meets Bigger deutlich besser als San Andreas gefiel.

Monster-Mash mit The Rock-Bonus

Der Film überfordert den Zuschauer am Ende eines langen Tages nicht mit viel komplizierter Handlung. Der Trailer verspricht wütende Riesen Monster (japanisch: Kaijū), die im Stil der Kaijū-Filme eine Stadt verwüsten – und genau das Verbrechen hält der Actionkracher auch. Am besten kann man Rampage – Big Meets Bigger wohl als Mischung aus King Kong, Godzilla und einem typischen Dwayne Johnson-Film beschreiben. Dwayne Johnson ist dabei der gewohnt coole Typ mit lustigen Sprüchen, die Fieslinge sind richtig fies, die Monster richtig riesig und alles eskaliert in einer einer absolut Kaijū-würdigen, riesigen Schlägerei mitten in Chicago, bei welcher natürlich eine Menge Gebäude, Fahrzeuge und einige Lebewesen kaputtgehen.

Unterstützung im Monsterkampf erhält The Rock unter anderem von:

In weitere Rollen spielen Malin Akerman (Numbers Station), Jake Lacy (Girls), P.J. Byrne (The Wolf of Wall Street), Marley Shelton (Die Vorsehung), Breanne Hill (San Andreas), Jack Quaid (Die Tribute von Panem – Catching Fire), Matt Gerald (Daredevil) und Will Yun Lee (Hawaii Five-0).

Hier die Story: Der ehemalige Elitesoldat und jetzige Primatenforscher Davis Okoye (Dwayne „The Rock“ Johnson) ist weder besonders gesellig noch charmant. Seine Zeit verbringt er vorwiegend mit seinem Arbeitskollegen und bestem Freund George, einem außergewöhnlich intelligenten Silberrücken-Gorilla – oder Zuhause mit seinen Hunden. Als jedoch ein schief gelaufenes, illegales Genexperiment den friedlichen George zu einem rasenden Monster von gewaltigen Ausmaßen mutieren lässt, muss Davis sich zwangsläufig doch wieder mit seinen Mitmenschen befassen. Diese schweben nämlich in höchster Gefahr – wortwörtlich: Denn nicht nur George, sondern noch zwei weitere mutierte Riesenmonster sind in Richtung Chicago unterwegs. Um die Bevölkerung und seinen haarigen Kumpel zu retten, verbündet sich Okoye mit einer Gentechnikerin und einem Regierungsbeautragten. Gemeinsam wollen sie der Zerstörungswut der seltsamen Monster Herr werden.

Mein Lieblingszitat aus Rampage – Big Meets Bigger: „Like my grandpappy always said: us assholes gotta stick together.“ (Harvey Russel)

  • 7/10
    Riesenmonsterkämpfe - 7/10
  • 7/10
    The Rock-Sprüche - 7/10
  • 8/10
    Kollateralschäden - 8/10
  • 9/10
    Spannung - 9/10
  • 1/10
    CGI - 1/10
  • 10/10
    Assholes sticking together - 10/10
7/10

Kurzfassung

Spannender Actionfilm mit gewohnt coolen, charismatischen Actionstars, einer traurigen Affenszene und einer Menge Kollateralschäden. Die CGI-Effekte haben mir nicht so gefallen, aber ich bin da auch schwer zufriedenzustellen …

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