Stephen King gehört neben Joanne K. Rowling (Harry Potter), J. R. R. Tolkien (Der Herr der Ringe), Stephenie Meyer (Twilight) und Dan Brown (Sakrileg) zu den erfolgreichsten und meistgelesenen Schriftstellern aller Zeiten. Der im Horror- und Dark-Fantasy-Genre beheimatete Autor schrieb bisher über 50 Romane und 100 Kurzgeschichten, außerdem zeigte er sich bei der Verfilmung seiner Werke des Öfteren für die Drehbücher verantwortlich.

Die Mehrheit seiner Werke hat einen wenig sympathischen Protagonisten im Mittelpunkt, in dessen eigentlich alltägliches und triviales Leben schaurige Vorfälle, übernatürliche Geschehnisse und dunkle Geheimnisse verwoben sind. Dabei sind die Werke des Horrorautors fast alle miteinander verbunden und verweisen aufeinander. Vordergründige Themen in Kings Werken sind solche, die den modernen Menschen in dunkelsten Stunden beschäftigen: Eheprobleme, häusliche Gewalt, psychische Krankheiten, Angststörungen und oftmals auch Alkoholismus oder Drogenabhängigkeit. In vielen Büchern von Stephen King sind autobiografische Züge herauszulesen – der gefeierte Schriftsteller war selbst jahrelang alkohol- und kokainsüchtig und kann sich an das Schreiben so manches seiner Werke gar nicht mehr erinnern.

Viele King-Bücher wurden mehr oder weniger erfolgreich verfilmt; einigen wenigen gelang sogar die Nominierung für die wichtigsten Filmpreise der Welt (so etwa Die Verurteilten oder Stand by Me).

Einige der besten Stephen-King-Verfilmungen gibt es bei maxdome passend zum Start der Verfilmung seines Meisterwerks Der dunkle Turm, einer dystopischen Sci-Fi-Fantasy-Reihe, die zu den erfolgreichsten Fantasyreihen überhaupt gehört.

Die neuen Stephen-King-Verfilmungen im Kino

Der dunkle Turm (2017)

Am 10. August 2017 startet Der dunkle Turm in den deutschen Kinos: Die Hauptrollen übernahmen Idris Elba als Roland, der letzte Gunslinger, und Matthew McConaughey, der den Mann in Schwarz spielt. Während Roland den dunklen Turm, den alles verbindenden Nexus der Welten, beschützen will, möchte ihn der dämonische Mann in Schwarz zu Fall bringen. Dabei setzt er nicht nur dunkle Magie ein, sondern manipuliert auch die Psyche des Gunslingers. Im Mittelpunkt steht der junge Jake (Tom Taylor), den der Gunslinger in unserer Welt trifft und dem es vorbestimmt ist, die Schlacht zwischen Gut und Böse zu entscheiden. Dabei muss er nicht nur mit Roland in dessen unheilvolle Welt reisen, sondern sich auch dem Schwarzen Mann entgegenstellen, der nach nichts Geringerem als dem Untergang des Universums trachtet.

Stephen King’s Es (2017)

Andrés Muschietti, ein argentinischer Filmemacher, der 2013 mit seinem Horrorthriller Mama für Furore sorgte, ist für die (Neu-)Verfilmung des Stephen-King-Bestsellers Es verantwortlich, der am 28.9. bei uns startet. Wie schon in der TV-Verfilmung von 1990 geht es um ein Monster, welches das Städtchen Derry und dessen Bewohner in Gestalt des Clowns Pennywise heimsucht. Eine Gruppe Kinder, die sich selbst den „Klub der Loser“ nennt, gerät in den Einflusskreis des bösartigen Wesens, das alle 27 Jahre in Derry auf den Plan tritt und wehrlose Kinder ermordet. Die Bewohner der Stadt verdrängen das Wesen, das in der Kanalisation haust und auch dieses Jahr neue Opfer fordert. Der „Klub der Loser“, allen voran der junge Stanley (Wyatt Olef), dessen Bruder Georgie spurlos verschwindet, machen es sich zur Aufgabe, Es zu finden und zu vernichten. Sie wissen noch nicht, dass Es immer die Gestalt der größten Angst seiner Opfer annimmt, meistens jedoch als Pennywise Jagd auf Unschuldige macht.

 

Stephen-King-Verfilmungen bei maxdome

Shining (1979)

Basiert auf: Shining (Roman)

Stanley Kubricks Meisterwerk wird in vielen unabhängigen Rankings als bester Horrorfilm aller Zeiten gefeiert – ein merkwürdiger Umstand, da Stephen King mit der Verfilmung seines Erfolgsbuches gar nicht zufrieden war.

Im Fokus steht der von Aggressionen und Unzufriedenheit geplagte Jack Torrance (Jack Nicholson in seiner Paraderolle!), der einen Job als Hausmeister im Overlook-Berghotel annimmt und sich dort seinen schriftstellerischen Tätigkeiten widmen will. Seine Frau und sein Sohn begleiten den wenig gesprächigen Jack in das unheimliche Hotel. Vor allem der kleine Danny bemerkt bald, dass an dem von der Umwelt abgekapselten Ort vieles nicht mit rechten Dingen zu geht. Von blutigen Visionen heimgesucht fühlen sich Danny und zunehmend auch seine Mutter immer mehr bedroht – und schon bald merken sie, dass Jack immer seltsamer wird…

Der geniale Psychothriller ist übrigens nicht nur immer noch einer der gruseligsten Filme aller Zeiten, sondern auch die Geburtsstunde der Steadicam-Technik, welche schnelle Kamerafahrten ohne komplizierte Schienenkonstruktionen ermöglichte.

Christine (1983)

Basiert auf: Christine (Roman)

Das einsame Leben des schüchternen Teenagers Arnie (Keith Gordon) ändert sich, als er einen heruntergekommenen, roten Plymouth Fury kauft, wiederherrichtet und auf den Namen „Christine“ tauft. Plötzlich wird er immer selbstbewusster, aber auch arroganter. Als er von Schlägern bedroht wird, entwickelt das Auto plötzlich ein Eigenleben und verteidigt ihn. Doch sehr zur Sorge von Arnies Freund Dennis (John Stockwell) und seiner Freundin Leigh (Alexandra Paul) wird die Beziehung Arnies zu Christine immer mehr zur Obsession – beiderseitig!

Kult-Regisseur John Carpenter inszenierte das Frühwerk Kings als nostalgische Liebeserklärung an die „Greaser“-Kultur der 1050er und Film-Klassiker wie …denn sie wissen nicht, was sie tun.

 

Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers (1986)

Basiert auf: Die Leiche (Kurzgeschichte)

Als der Anwalt Chris Chambers ermordet wird, erinnert sich sein ehemals bester Freund Gordie an die gemeinsamen Abenteuer in der Kleinstadt Castle Rock. Damals waren die beiden mit zwei weiteren Jungs aus der Stadt befreundet gewesen, die ebenfalls als Außenseiter galten. Denn jeder der Jungen hatte Probleme: Gordie (Will Wheaton) wird von seinen Eltern ignoriert, Chris (River Phoenix) kommt aus einer kriminellen Familie und hat Angst abzurutschen, Teddy ist aufbrausend, weil sein Vater gewalttätig ist und Vern ist übergewichtig und sehr ängstlich. Gemeinsam brechen die vier auf, um die Leiche des verschwundenen Ray Brower zu finden, die sie im Wald vermuten. Es beginnt eine gewagte Suche. Sie müssen nicht nur mit Hindernissen und Spannungen untereinander klar kommen, sonder treffen zudem auf den Schläger Ace (Kiefer Sutherland) und gehen so Schritt für Schritt Richtung Erwachsenwerden.

Friedhof der Kuscheltiere (1989)

Basiert auf: Friedhof der Kuscheltiere (Roman)

Dr. Louis Creed (Dale Midkiff) übernimmt eine leitende Position in einem Krankenhaus im Städtchen Ludlow. Er zieht mit der Familie, seiner Frau Rachel, ihrem gemeinsamen Sohn Gage und dem Kater Church in ein Haus neben Jud Crandall (Fred Gwynne), der Louis viel über die Stadt erzählt. So zeigt er dem Arzt auch den alten Tierfriedhof von Ludlow, auf einem Felsplateau, das eine uralte Begräbnisstätte der Micmac-Indianer ist. Als der Katzer der Familie überfahren wird, rät Jud dem Familienvater, das Tier auf dem ehemaligen Indianderfriedhof zu bestatten. Louis traut seinen Augen nicht, als der Kater putzmunter zurückkehrt. Schon bald weiß auch seine Familie um das offene Geheimnis der Stadt, dass die Tiere vom Indianerfriedhof wiederauferstehen. Als Louis‘ Sohn Gage von einem Laster erfasst und getötet wird, begräbt er den Jungen ebenfalls auf dem Plateau – nichtsahnend, dass die Rückkehrer nicht mehr so sind wie früher sind …

Es (1990)

Basiert auf: Es (Roman)

Eine Gruppe von Jugendfreunden hat in ihrer Heimatstadt Derry das unheimliche Wesen Pennywise vernichtet – dachten sie jedenfalls. Alle 30 Jahre ist das in Clowngestalt (Tim Curry, Rocky Horror Picture Show) auftretende Geschöpf aktiv und verschleppt und ermordet Kinder. Weil die Kinder damals Pennywise verletzt haben, schwört es Rache – und sucht die Freunde als Erwachsene wieder heim. Es zeigt sich als das, vor dem sich die Freunde am meisten fürchten und will einen nach dem anderen auslöschen. Doch die Gruppe beschließt, das Wesen in der Kanalisation ein für alle Mal auszuschalten – und besinnt sich darauf, dass es bedingungsloser Zusammenhalt war, der es den Kindern damals ermöglichte, das Wesen zu verletzen.

In einer kleinen Stadt (1993)

Basiert auf: In einer kleinen Stadt (Roman)

In der Kleinstadt Castle Rock eröffnet ein neuer Laden namens „Needful Things“. Auf den ersten Blick scheint der enigmatische und charmante Besitzer Leland Gaunt (Max von Sydow) lediglich beliebigen Ramsch zu verkaufen. Tatsächlich jedoch kann jeder dort das eine Objekt finden, was das Herz am sehnlichsten begehrt. Und das Einzige, was Gaunt im Gegenzug haben möchte, ist eine kleine Gefälligkeit. Doch er verfolgt dabei einen dämonischen Plan. Nur einen einzigen Bewohner scheint er dabei nicht um den Finger wickeln zu können: den standhaften Sheriff Alan Pangborn (Ed Harris).

Der Film lässt zwar etwas die Komplexität der Romanverlage vermissen, bietet dafür aber ein packendes Leinwandduell zweier Schauspielgrößen, wobei vor allem Max von Sydow sichtlich Spaß hatte, den süffisant-teuflischen Verführer zu verkörpern.

Die Verurteilten (1994)

Basiert auf: Pin-Up (Novelle)

Auf der Internet Movie Data Base (IMDB) wird Die Verurteilten als Bester Film aller Zeiten aufgelistet – zu Recht. Das mehrfach Oscar-prämierte Drama um zwei Insassen eines der Korruption verfallenen Staatsgefängnisses ist nicht nur hervorragend von Regisseur Frank Durabont (der auch The Green Mile inszenierte) erzählt, sondern auch in Perfektion gespielt.

Tim Robbins spielt den Bankmanager Andy, der 1947 wegen Doppelmordes eingesperrt wird – er soll seine Frau und deren Liebhaber ermordet haben. Hinter Gittern trifft er auf den sympathischen Red (Morgan Freeman), der den humorvollen Andy als einen der Seinen akzeptiert und ihn vor den Mithäftlingen in Schutz nimmt. Nach geraumer Zeit schafft es Andy, sich auch bei den anderen Häftlingen und den Aufsehern Respekt zu verschaffen – vor allem der Leiter, Mr. Norton ist von Andy angetan, da dieser ihm bei illegalen Bankgeschäften hilft und als Gegenzug nur Briefe fordert. Als Jahre nach Andys Festnahme ein Entlastungszeuge auftaucht, will Norton um jeden Preis verhindern, dass Andy freikommt – schließlich könnte er ihn mit seinem Wissen nicht nur schwer belasten, sondern auch seine lukrativen Geschäfte in Gefahr bringen. Norton hat die Rechnung jedoch ohne Red gemacht – und ohne Andy, der auf gar keinen Fall länger in Shawshank bleiben will.

Thinner – Der Fluch (1996)

Basiert auf: Der Fluch (Roman)

Nachdem der übergewichtige Anwalt Billy Halleck (Robert John Burke) eine Zigeunerin überfährt und vor Gericht straffrei davonkommt, belegt ihr Vater ihn mit einem Fluch. Fortan an kann Billy so viel essen wie er will und nimmt trotzdem rasant ab. Am Anfang freut er sich noch über die purzelnden Pfunde. Doch schnell wird ihm klar, dass der Gewichtsverlust nur damit enden kann, dass er komplett verschwindet. Verzweifelt sucht er nach dem Zigeuner, damit dieser ihn wieder von dem Fluch befreit.

„Chucky“-Erfinder Tom Holland nahm sich eine eher unbekannte Geschichte Stephen Kings vor und machte daraus einen wortwörtlich dünnen Film, der allerdings verblüffende Maskeneffekte präsentiert.

The Green Mile (1999)

Basiert auf: The Green Mile (Roman)

Paul Edgecomb (Tom Hanks) berichtet in einem Altenheim von dem Erlebnis, das sein Leben verändert hat: Als Aufseher des Todestrakts, der aufgrund des grünen Linoleumbodens „The Green Mile“ genannt wurde, lernt er den schwarzen Hünen John Coffey (Oscarnominierung für Michael Clarke Duncan) kennen, der nicht nur ein überaus sensibler und gutmütiger Mensch zu sein scheint, sondern übernatürliche Kräfte besitzt. Die setzt John ausschließlich dazu ein, Gutes zu tun – was Paul langsam aber sicher dazu bringt, sich zu fragen, ob der riesenhafte John nicht völlig zu Unrecht im Todestrakt sitzt und auf den Elektrischen Stuhl wartet.

The Green Mile gehört nicht nur zu den besten Stephen-King-Verfilmungen, sondern zu den besten Filmen allgemein. Starbesetzt und hochemotional wird die Geschichte der Insassen und Wärter des Todestrakts eines Gefängnisses erzählt.

Dreamcatcher (2001)

Basiert auf: Duddits (Roman)

Als Kinder in der Kleinstadt Derry beschützten die Freunde Pete (Timothy Olyphant), Jonesy (Damian Lewis), Henry (Thomas Jane) und Biber (Jason Lee) einst den geistig behinderten, aber mit telepathischen Kräften ausgestatteten Duddits (Donnie Wahlberg). Als Erwachsene treffen sie sich danach jährlich zum Jagen in den Wäldern Maines. Als ganz in der Nähe jedoch ein UFO abstürzt, werden die Freunde plötzlich nicht nur mit einer Alien-Invasion der besonders ekligen Art überrascht, sondern müssen sich auch ihrer Vergangenheit stellen.

Die Verfilmung von Lawrence Kasdan (Drehbuch für Star Wars: Das Erwachen der Macht) leidet unter denselben Schwächen wie schon der Roman, der nicht zu den stärksten Werken des Autors zählt. Trotzdem punktet die schräge Mischung aus typischen Stephen-King-Horror und einer an Akte X erinnernden Alien-Story immer noch mit zahlreichen spannenden Momenten sowie einer seltenen Schurkenrolle von Morgan Freeman als psychopathischen General.

Das geheime Fenster (2004)

Basiert auf: Das heimliche Fenster, der heimliche Garten (Novelle)

Nach der Scheidung von seiner Frau Amy (Maria Bello), zieht sich der Schriftsteller Mort Rainey (Johnny Depp) zurück, um eine Schreibblockade zu überwinden. Ein Mann namens John Shooter (John Turturro) taucht auf, und verlang von Mort zuzugeben, dass seine Erzählung „Das geheime Fenster“ ein Plagiat sei. Mort weiß, dies ist unmöglich, da er die Erzählung bereits 1995 in einer Zeitschrift veröffentlicht hatte, Shooter aber behauptet, sie 1997 geschrieben zu haben. Mort will beweisen, dass John verrückt ist – doch all seine Versuche, an ein Exemplar der Zeitschrift zu kommen scheitern. Erst geht das Haus seiner Exfrau in Flammen auf, dann fehlen die Seiten in einer Zeitschrift des Verlages – und kurz danach passiert ein Mord. Der Autor fürchtet um sein Leben, denn John Shooter scheint vor nichts zurückzuschrecken.

Bag of Bones (Zweiteiler) (2011)

Basiert auf: Sara (Roman)

Der gefeierte Bestsellerautor Mike Noonan (Pierce Brosnan) verliert unerwartet seine Frau, was er nicht verkraftet. Deshalb kehrt er in das gemeinsame Ferienhaus am See zurück, wo er in einen Unterhaltsstreit seiner Nachbarn verwickelt wird. Eine junge Witwe und ihr schwerreicher Schwiegervater wollen das Sorgerecht für das Kind beanspruchen. Während Mike sich in dieser unheilvollen Atmosphäre kaum vom Tod seiner Frau erholen kann, bemerkt er geisterhafte Erscheinungen und wird von schrecklichen Albträumen geplagt. Langsam aber sicher bekommt er das Gefühl, dass seine Frau aus dem Jenseits zu ihm spricht und etwas sehr Wichtiges zu sagen hat.

Big Driver (2014)

Basiert auf: Big Driver (Novelle)

Die erfolgreiche Krimischriftstellerin Tess Thorne (Maria Bello) wird zu einem Fan-Event eingeladen. Da sie unter Flugangst leidet, legt sie den Weg zu solchen Terminen mit dem Auto zurück. Als sie auf dem Rückweg eine Abkürzung nehmen will, platzt ihr Reifen. In einer verlassenen Tankstelle wartet sie ohne Handyempfang auf Hilfe. Der Fahrer eines Pick-Ups (Will Harris), der etwas später dort hält, scheint zunächst die Rettung zu sein. Doch dann überwältigt der Mann Tess, vergewaltigt sie und versucht sie anschließend zu erwürgen. Wie er denkt erfolgreich. Doch Tess überlebt – und schwört blutige Rache.

Puls (2016)

Basiert auf: Puls (Roman)

Als sich ein mysteriöses, elektronisches Signal über das Mobilfunknetz verbreitet, verwandelt es alle Menschen, die gerade ihr Handy benutzen, in hirnlose Mordmaschinen. Der Comiczeichner Clay Ridell (John Cusack) versucht, sich gemeinsam mit anderen Überlebenden (u.a. Samuel L. Jackson) vor den Infizierten zu schützen und sich nach Norden durchzuschlagen, wo Clays Ex-Frau und der gemeinsame Sohn leben.

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.