Medien üben auf die meisten Kinder eine große Faszination aus. Schon früh wird der Nachwuchs mit technischen Geräten wie Tablets oder Smartphones konfrontiert. Doch im TV und im Internet lauern viele Gefahren für Kids – Bilder, Videos und Nachrichten über Gewalttaten sowie pornografische Inhalte sind in der Medienlandschaft und vor allem im Netz an der Tagesordnung.

Herausforderung für die Eltern

Der richtige Umgang mit Medien stellt viele Eltern deshalb vor eine zusätzliche Herausforderung bei der Erziehung. Was und wie viel dürfen meine Kinder sehen?

Medienerziehung und die Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern spielt eine ganz entscheidende Rolle für die Ausprägung einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit“, sagt Susanne Ahrens, Jugendschutzbeauftragte für die Digital-Angebote der ProSiebenSat.1 Group und Expertin im Umgang mit Medien. Dass den Eltern dieses Thema durchaus wichtig ist, zeigen die Ergebnisse einer von maxdome in Auftrag gegebenen Studie*:

 

Wie die Umfrage zeigt ist Eltern die Kontrolle darüber, was ihre Kinder anschauen, besonders wichtig. 60 Prozent der Befragten machen sich ein eigenes Bild von den Inhalten und entsprechen damit einer zentralen Empfehlung von Ahrens: „Die Altersfreigaben sind keine Empfehlungen, sondern sie sagen immer nur aus, dass bei einem Film oder einer Serienepisode keine Entwicklungsbeeinträchtigung für die angegebene Altersgruppe zu befürchten ist.“

FSK-Angaben sind nur Richtwerte

Aufgrund individuell unterschiedlicher Verarbeitungskompetenzen der Kinder können sie jedoch immer nur als Richtwerte für die Eltern dienen.

Bei der Kontrolle der Inhalte spielt Video on Demand eine wichtige Rolle, denn es hat gegenüber dem klassischen Fernsehen den Vorteil, dass Kinder beispielsweise nicht zufällig oder ungewollt auf verstörende Bilder in Nachrichtensendungen stoßen. Viele Erziehungsberechtigte haben das bereits erkannt, schätzen an Online-Videotheken aber laut der Studie auch noch weitere Faktoren, wie folgende Grafik veranschaulicht.

 

Doch nicht nur die Frage, was Kinder anschauen dürfen ist für eine gute Medienerziehung wichtig, sondern auch wie lange. Expertin Ahrens gibt hierfür konkrete Tipps: „Um Kinder nicht zu überfordern, sollten bis 5-Jährige nicht mehr als 30 Minuten am Tag fernsehen, Kinder zwischen 6 und 9 Jahren nicht länger als 45 Minuten und Kinder ab 10 Jahren maximal 60 Minuten.“ Viele Befragte sind da etwas großzügiger, wie folgende Grafik zeigt:

 

88 Prozent der befragten Eltern achten allerdings auch darauf, dass der Bildschirm nicht täglich läuft. Wenn er denn läuft, ist die Online-Videothek maxdome auf jeden Fall eine gute Wahl für besorgte Eltern.

Über 7.000 Kinderfilme und -serien bei maxdome

Neben Kontrollmöglichkeiten wie dem Jugendschutz-Pin bietet maxdome im Kids-Bereich eine riesige Auswahl von über 7.000 Kinderfilmen und –serien. Zu den beliebtesten Formaten gehören dabei die Evergreens Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen oder Der Grüffelo.

Und pünktlich zum Start in die Sommerferien hat die Online-Videothek eine spezielle Kids-Collection mit Serien und Filmen für den Urlaub zusammengestellt, die auch ganz bequem von unterwegs und ohne Internetverbindung abgespielt werden können.

Einfach die maxdome App über den Apple-, Android- oder Windows-Store heruntergeladen, Filme oder Serien auswählen und über die App lokal auf dem Smartphone oder Tablet speichern und 30 Tage offline ansehen. So gehören quengelnde Kinder auf der Rückbank auch im schlimmsten Stau der Vergangenheit an.

 

*Befragt wurden Eltern mit Kindern zwischen vier bis zwölf Jahren. Die 303 Teilnehmer der Studie stammen aus dem Onlinepanel der Lightspeed GMI, einem Online-Marktforschungsinstitut. Sie wurden im Zeit-raum vom 22. bis 30. März 2016 befragt und setzen sich aus Elternteilen zusammen, deren Kinder regelmäßig Video-on-Demand nutzen. Es handelt sich um eine Quotenstichprobe, bei der die Fälle gleichmäßig auf die Altersgruppen der Kinder verteilt wurden.

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