Sex unter Freunden wird romantisch – zumindest, wenn man Hollywoods Filmemachern glauben darf. Die neue Art der Romantic Comedy verschiebt Gefühle in die zweite Hälfte des Films und lässt es erst mal richtig zur Sache gehen. Love and Other Drugs und Freundschaft Plus haben’s vorgemacht, Freunde mit gewissen Vorzügen zieht nach. Kein ewiges Katz- und Mausspiel, keine unnahbaren Mauerblümchen-Drew-Barrymore-Prinzessinnen und tollpatschig-liebenswerten Hugh-Grant-Prinzen mehr.

Das Grundrezept der RomCom ist aber gleich geblieben: Man nehme zwei attraktive Hollywood-Stars, eine schräge Nebenfigur (in Freunde mit gewissen Vorzügen ist das ein fabelhafter Woody Harrelson als schwuler Sportredakteur) und eine Hintergrundhandlung, die die Beziehung der beiden Hauptfiguren vorantreibt. Der ausschlaggebende Unterschied zur Masse der meisten übrigen Genrevertreter war für mich die Wahl der Darsteller und deren Zusammenspiel. Hier gibt’s ganz klar Punkte für Freunde mit gewissen Vorzügen, denn Justin Timberlake und Mila Kunis harmonieren auf der Leinwand so gut, dass man ihnen jederzeit auch gewisse Vorzüge hinter der Kamera zutrauen würde.

Fazit: Freunde mit gewissen Vorzügen erfindet das romantische Rad nicht neu, sondern bleibt bewährten Mustern des Genres treu. Dank Mila und Justin ist das aber nicht allzu schlimm, denn die beiden sorgen auf frech-charmante Art für 110 Minuten gute Laune!

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