Emma Stone Filme – Die perfekte Mischung aus süß, sexy und humorvoll

06.11.2016 von Daniela Barth Schlagwörter: , ,

Emma Stone ist gerade dabei den Olymp der Hollywood-Stars zu erklimmen. Sie wurde am 6. November 1988 in Arizona geboren und schon früh war ihr klar, dass sie Schauspielerin werden möchte. Während ihre Schulzeit spielte sie schon in verschiedenen Theaterstücken mit und mit 15 Jahren konnte sie ihren Eltern dann davon überzeugen, mit ihr nach Los Angeles zu ziehen um ihre Schauspielkarriere in Angriff zu nehmen. Dort Folgten Gastrollen in Fernsehserien wie Medium – Nichts bleibt verborgen, Hotel Zack & Cody und Malcolm mittendrin. Ihr Kinodebüt hatte sie dann 2007 als Jules in der Komödie Superbad, für die sie ihre eigentlich blonden Haare rot färbte. Seit dem folgten Rollen in vielen der besten Filme der letzten Jahre. Bisheriger Höhepunkt ihrer Karriere: Die Oscarnominierung als Beste Nebendarstellerin 2015 für ihre Leistung in Birdman. Vielleicht kann sie sich nächstes Jahr wieder auf einen Oscar hoffen. Demnächst wird Emma Stone im Musicalfilm La La Land zu sehen sein (Kinostart in Deutschland ist im Januar 2017). Der Trailer sieht schon mal vielversprechend aus, ist übrigens ihr dritter Film an der Seite von Ryan Gosling.

 

Die besten Filme mit Emma Stone

Einfach zu haben (2011)einfach zu haben

Olive Penderghast (Emma Stone) ist ein ganz normales High-School-Mädchen, dass die meisten wohl eher als Mauerblümchen bezeichnen würden. Eines Tages erzählt sie ihrer besten Freundin sie hätte ihre Unschuld übers Wochenende verloren. Dieses Gerücht macht natürlich schnell die Runde und schon bald bittet sie ihr schwuler Freund Brandon (Dan Byrd) um einen Gefallen. Damit die Leute denken er sei Hetero verschwinden die beiden auf einer Party in einem Zimmer und tun so als hätten sie wilden Sex. Schnell hat Olive ihren guten Ruf weg. Die Mädchen halten sie für eine Schlampe und die Nerds der Schule wollen vorgetäuschten Sex mit ihr um beliebter zu werden. Anfangs genießt sie die Aufmerksamkeit noch, bis die Gerüchte zunehmend das Leben von unbeteiligten zerstören…

Diese romantische Komödie von Regisseur Will Gluck (Freunde mit gewissen Vorzügen) orientiert sich Lose und auf ironische Weise an dem Ehebruchklassiker „Der scharlachrote Buchstabe“ von Nathaniel Hawthornes. Eine großartige Teenager-Komödie mit viel Witz, Verständnis und Mitgefühl für die Charaktere und einer Brise Romantik, die man gesehen haben sollte.

Gangster Squad (2013)Gangster Squad

1949: Der skrupellose Mafiaboss Mickey Cohen (Sean Penn, Fair Game) beherrscht die Unterwelt von Los Angeles. Aus Geschäften mit Waffen, Drogen und Frauen scheffelt er das große Geld. Um ihn herum hat er eine Vielzahl von treuen Mobsters geschart, die erbarmungslos und brutal sein Imperium mit allen Mitteln verteidigen. Weder Polizei noch Politik können etwas gegen seine Machenschaften ausrichten, wobei die meisten eh korrupt sind und auf seiner Gehaltsliste stehen. Nur die kleine inoffizielle Spezialgruppe Gangster Squad der LAPD, angeführt von Sgt. John O’Mara (Josh Brolin, True Grit) und Jerry Wooters (Ryan Gosling, The Ides of March) lässt sich weder einschüchtern noch bestechen. Auf dem Weg den Mafiaboss von seinem Thron zu stürzen verliebt sich Jerry in Grace Faraday (Emma Stone). Dumm nur, dass Grace die Frau von Cohen ist…

Mit diesem dramatischen Gangsterfilm im Retro-Look hat Regisseur Ruben Fleischer (30 Minuten oder weniger) einen Kugelhagel voller blutigen Szenen und zwiespältigen Figuren geschaffen, der einfach nur saumäßig Spaß macht!

 

Zombieland (2009)Zombieland (Cover)

Nachdem ein mutierter Rinderwahn-Virus über die USA gezogen war, wird das gesamte Land fast nur noch von Zombies bevölkert. Der schüchterne Columbus (Jesse Eisenberg, To Rome with Love) ist einer der wenigen Überlebenden, was er wohl seiner Cleverness und seinen 49 Überlebensregeln zu verdanken hat. Sein leicht psychopathischer Partner Tallahassee (Woody Harrelson, Die Tribute von Panem) ist da anders. Er ist ein furchtloser und leidenschaftlicher Zombiekiller auf der Suche nach den letzten verbliebenden Twinkies-Snacks. Auf ihrer Suche nach Columbus Eltern treffen sie auf die Schwestern Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigail Breslin, Im August in Osage County), die ihnen von einer Zombiefreien Zone berichten. Gemeinsam kämpfen sie sich durch das Land der Untoten auf der Suche nach Lebenden.

Eine actiongeladene HorrorKomödie von Regisseur Ruben Fleischer (30 Minuten oder weniger) der uns die Zombiewelt mal von einer etwas anderen, humorvolleren Seite zeigt.

Crazy, Stupid, Love (2011)Crazy, Stupid, Love.

Cal Weavers (Steve Carell) ist mit seinem normal Leben ganz zufrieden. Er hat einen Job, eine tolle Ehefrau und zwei wundervolle Kinder. Als er eines Abends mit seiner Frau essen geht, ändert sich das Schlagartig als sie ihm sagt, dass sie ihn betrogen hat und die Scheidung will. Keine Ahnung wie man ein Singleleben führt endet er jeden Abend schmollend in einer Bar. Dort trifft er auf den Womanizer Jacob Palmer (Ryan Gosling) der sich seiner annimmt und ein Frauenheld aus ihm macht. Doch Cal will nur seine Frau zurück und erst als Jacob auf die hübsche Hannah (Emma Stone) trifft, beginnt er den Wert der Liebe zu verstehen.

Dieser Liebesfilm der Regisseure Glenn Ficarra und John Requa hat einfach alles. Schmerz, Sehnsucht, Romantik und Witz werden jenseits gängiger Klischees mit einer Leichtigkeit in Einklang gebracht.

 

Superbad (2007)Superbad (Cover)

Zwei Nerds, Seth (Jonah Hill) und Evan (Michael Cera, Year One), befinden sich am Ende ihrer Highschool Zeit. Um nicht als ewige Jungfrauen zu enden, haben beide nur ein Ziel – superbad zu werden. Um bei den zwei Mädels Jules (Emma Stone) und Becca (Martha Maclsaac) zu laden, müssen sie Alkohol für eine Party besorgen. Sie bitten ihren Nerd-Kumpel Fogell (Christopher Mintz-Plasse) um Hilfe, der einen gefälschten Ausweis besitzt. Die lustige Jagd nach dem hochprozentigen Stoff und eine Flucht vor den seltsamen Cops Officer Michaels (Seth Rogen, Ananas Express) und Officer Slater (Bill Hader) beginnt.

Diese Komödie ist peinlich, plump und an manchen Stellen echt eklig, aber gerade das macht diesen Film von Regisseur Greg Mottola (Paul – Ein Alien auf der Flucht) zu einem echten Erlebnis.

 

The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (2013)The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

Peter Parker (Andrew Garfield, The Social Network) blüht in seiner Rolle als Spider-Man richtig auf, obwohl das hin und her schwingen zwischen einer Rettungsaktion zur nächsten und dem normalen Leben nicht immer leicht ist. Dazu kommt auch noch, dass er für seine große Liebe Gwen (Emma Stone) wenig Zeit findet und sich so oder so fragt ob seine Beziehung zu ihr sie nicht irgendwann in Gefahr bringt. Und genau das ist der Fall, nachdem der Oscorp-Mitarbeiter Max Dillon (Jamie Foxx, Django Unchained) durch einen schrecklichen Unfall zum lebenden Blitz wird, der ganz New York die Elektrizität nimmt. Dann taucht auch noch Peters alter Freund Harry Osborn (Dane DeHaan) auf, der auf Spider-Man nicht gut zu sprechen ist und versucht  ihn durch seine einzige Schwachstelle in die Knie zu zwingen: Gwen. Wird Spider-Man es schaffen die Liebe seines Lebens und auch ganz New York zu retten?

Eine spannungsgeladene actionreiche Comicverfilmung von Regisseur Marc Webb (The Amazing Spider-Man), die nicht nur mit vielen Explosionen und nervenaufreibenden Szenen, sondern auch mit frechen Sprüchen und großen Gefühlen überzeugt.

 

House Bunny (2008)House Bunny (Cover)

Playboy-Bunny Shelly (Anna Faris) führt ein sorgloses Leben zusammen mit vielen anderen Bunnys in der Villa von Hugh Heffner. Doch an ihrem 27. Geburtstag scheint ihr Haltbarkeitsdatum abgelaufen und der Hase wird aus dem noblen Playboy-Anwesen geworfen. Das Schicksal führt sie als Hausmutter in das Haus der Schwesternverbindung Zeta-Alpha-Zeta. Die sieben Weltfremden Mädels, darunter auch Natalie (Emma Stone), sind kurz davor ihr Verbindungshaus zu verlieren wenn sie nicht schnell neue Mitglieder rekrutieren. Da kommt Shelly genau richtig, denn mit ihrem Händchen für Make up, Männer und Selbstvermarktung päppelt sie die Schwesternschaft richtig auf. Doch wird das reichen um das Haus zu retten?

Eine süße und witzige Teeniekomödie mit viel Gefühl von Regisseur Fred Wolf über einen Hasen, der auf der Suche nach sich selbst ist.

 

The Rocker (2008)The Rocker

20 Jahre ist es mittlerweile her. Seit dem Drummer Fishman (Rainn Wilson) aus der Hard Rocker Band Vesuvius geworfen wurde, die kurz darauf extrem erfolgreich wurde, läuft bei ihm gar nichts mehr wie es soll. Er hat keinen Job und wohnt auf dem Dachboden seiner Schwester. Als sein Neffe Matt (Josh Gad) ihn bittet als Schlagzeuger in seiner Band A.D.D. auf dem Schulball auszuhelfen, bricht das Rock’n’Roll-Fieber wieder aus. Er ist fest entschlossen mit dieser Band endlich den verdienten Ruhm zu erlangen. Zusammen mit Matt, dem Gitarristen Curtis (Teddy Geiger) und der etwas zu ernsten Bassistin Amelia (Emma Stone) macht „Fish“ sich auf, die Musikindustrie zu erobern wobei ein You Tube Video von ihm, in dem er nackt seine Drumsticks schwingt sehr hilfreich ist.

Eine coole Komödie von Regisseur Peter Cattaneo (Ganz oder gar nicht), die dank der witzigen Gags und rockigen Gigs echt Spaß macht.

 

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