Chris Pratt ist ein US- amerikanischer Schauspieler und wurde am 21.Juni 1979 in Virginia, Minnesota geboren. Er wurde bekannt durch die Serie Everwood. Er wuchs in Washington in Lake Stevens auf und begann seine Schauspielkarriere mit einer Hauptrolle in einem Horrorfilm Cursed 3. Er lernte den Regisseur in einem Restaurant auf Hawaii kennen und dadurch erhielt er die Rolle in dem Film. Nach seinen Erfolgen mit der Serie Everwood bekam er eine Nebenrolle in der Serie O.C. California, dort spielte er den Ché Cook und wurde dadurch als Serienschwarm bekannt. 2008 wendete er sich wieder Filmen zu und spielte in dem Kinofilm Wanted mit.

Der Durchbruch in Hollywood

2014 baute er seine Filmkarriere weiter aus und agierte als Weltraumpirat Peter Quill in der Marvel-Verfilmung Guardians of the Galaxy. Dadurch gelang ihm endgültig der Durchbruch und er wurde bekannter und beliebter in Hollywood. In diesem Jahr feierte er einen weiteren Höhepunkt seiner Karriere mit Jurassic World und mausert sich damit vom Serienschwarm zum Leinwandstar.

 

Jurassic World

Nach 22 Jahren öffnet das Luxus Resort „Jurassic World“ seine Tore und lockt damit Besucher aus aller Welt, auf die Insel vor Costa Rica, um nach dem Jurassic Park wieder Dinosaurier live erleben zu können. Es ist eine Szenerie wie in einem großen Vergnügungspark. Kinder reiten auf Mini-Triceratopsen und werden von anderen kleinen Dinos im Streichelzoo bespaßt, riesige Wasserdinosaurier werden in einer Wassershow mit weißen Haien gefüttert. Dr. Henry Wu (BD Wong, Jurassic Park) ist als Genetiker verantwortlich für die Entwicklung und Schöpfung der Dinosaurier. Im Auftrag des Investors Simon Masrani (Irrfan Khan), soll er einen neuen, spannenden Dino entwickeln, da die Zuschauer mittlerweile jeden anderen Dinosaurier im Park kennen. Einen Dinosaurier, den es so vorher noch nie gab und der damit immer mehr Zuschauer in den Park lockt: den Indominus Rex. Er soll die größte Attraktion von Jurassic World werden und wird aber gleichzeitig zur größten Bedrohung für alle auf der Insel, als er ausbricht. Es entsteht absolutes Chaos im Park, vielen anderen Dinos gelingt es ebenfalls aus ihrem Gehege zu entfliehen und so werden auch die Besucher des Parks zu potentiellem Raubtierfutter. Die beiden Brüder Zach (Nick Robinson) und Gray (Ty Simpkins) schweben beide in Lebensgefahr. Sie wollten ihre Tante Claire (Bryce Dallas Howard, Eclipse – Biss zum Abendrot) besuchen, die den Park in seiner Gesamtheit überwacht. Eine abenteuerliche und spannende Suche nach den beiden Jungs beginnt. Claire wird dabei von Owen (Chris Pratt) unterstützt, der einige Velociraptoren, wie Hunde abgerichtet und dressiert hat…

Wenn man auf die Geschichten von John Hammond und seinen Genlaboren abfährt, ist Jurassic World ein fehlendes Puzzleteil im Dino-Portfolio. Unglaublich gut gemacht und umgesetzt, obwohl sich die Geschichte an sich nicht wirklich von der Handlung der anderen drei Filme unterscheidet, muss sich der Film nicht vor den Spielberg Klassikern verstecken und kann durchaus mithalten. Man findet sich schnell in der Nostalgie der Jurassic Park Filmreihe wieder, die allerdings mit vielen Innovationen und Effekten aufgepeppt wird.

 

 

Bride Wars – Beste Feindinnen

Emma (Anne Hathaway) und Liv (Kate Hudson) sind beste Freundinnen und haben seit ihrer Kindheit jedes kleinste Detail ihrer Hochzeit geplant. Sie wollen beide unbedingt im New Yorker Plaza heiraten. Beide erhalten kurz hintereinander einen Heiratsantrag und beginnen direkt mit den Planungen der Hochzeit. Es könnte alles perfekt sein. Aufgrund eines Fehlers bei der Buchung findet die Hochzeit der beiden nun am selben Tag statt. Eine wirkliche Katastrophe für die beiden Freundinnen. Keine der beiden möchte nachgeben und die Hochzeit verschieben und so kommt es zum Streit zwischen den ehemals besten Freundinnen. Sie versuchen nun bei die Hochzeit der anderen gekonnt zu sabotieren und mit Gemeinheiten den Tag der anderen zu zerstören.

 

Ein guter Film für einen gemütlichen Mädelabends mit den besten Freundinnen, der sich allen typischen Klischees einer vermeintlichen Traumhochzeit bedient. Zumindest denkt man dies zu Beginn, bis ein Schlamassel den nächsten jagt und die Hochzeiten zerstört. Anne Hathaway und Kate Hudson spielen ihren Rollen als beste Feindinnen jedenfalls äußerst gut und überzeugend.

 

 

 

 

Der perfekte EX

Ally Darling (Anna Faris, Just Friends – No Sex) hatte bereits 20 Liebhaber und damit hat sie statistisch gesehen die Summe für Liebhaber im Leben einer Frau bereits erreicht. Jetzt muss endlich der perfekte Mann her! Sie glaubt die Lösung ihres Problems liegt darin, einen ihrer Ex-Freunde als Mann ihres Lebens zu gewinnen. Sie versucht nun mit allen Mitteln ihren Mr. Right unter ihren Ex-Freunden zu finden. Sie erhält dabei Unterstützung von Ihrem Nachbarn Colin (Chris Evans), der ein absoluter Frauenheld ist.

 

Anna Faris auf der verzweifelten Suche nach dem perfekten Mann, bedient sich nun schon aus Ihrer Ex-Freunde Datenbank. Die Handlung ist nach kurzer Zeit relativ absehbar. Allerdings sehr amüsant, wenn man sich in der richtigen Stimmung für klischeehafte Filme befindet und sich einfach darauf einlässt. Nicht zu vergessen natürlich auch Chris Evans, als der nette Nachbar Colin, der dabei beweist, dass er nicht nur als Captain America eine gute Figur macht!:-)

 

 

Her

Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) arbeitet als Autor. Er schreibt persönliche Briefe für andere Menschen. Während er in seinem Job  versucht Menschen zu ihrem Glück zu verhelfen, ist er privat nicht sehr zufrieden mit seinem Leben. Nach der Scheidung von seiner Frau Catherine (Rooney Mara) fühlt er sich sehr einsam und allein. Er entschließt sich dazu ein Betriebssystem aus der Werbung zu kaufen, mit einer artifiziellen Intelligenz. Das Programm erhält einen Namen und eine Stimme und kümmert sich den ganzen Tag um Theodores Bedürfnisse. Samantha (Stimme: Scarlett Johannsson) kümmert sich nicht nur um die perfekte Songauswahl für jede Stimmung oder um seine E-Mails, sie ist auch die perfekte Gesprächspartnerin für Theodore. Durch das Programm bekommt Theodore wieder neuen Lebensmut und er beginnt sich in die Art von Samantha zu verlieben.

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte eines einsamen Mannes aus L.A., der sich in das personalisierte Programm seines Handys verliebt. Die Stimme aus dem Handy hat sein Herz erreicht. Irgendwie eine absurde, aber auch emotionale Geschichte.

 

 

 

Bauarbeiter Emmet (Stimme: Chris Pratt) ist so durchschnittlich und langweilig, dass ihn niemand beachtet. Sein Leben nimmt erst etwas an Fahrt auf, als er die hübsche Wyldstyle (Stimme: Elizabeth Banks) auf der Baustelle sieht. Sie bringt Emmet derart aus dem Konzept, dass dieser in ein Loch stürzt. Allerdings in kein gewöhnliches Loch: Er sieht dort ein mysteriöses Objekt. Dabei handelt es sich um den Stein des Widerstands. Emmet berührt den Stein und wacht danach in einem Verhörraum wieder auf. Dort trifft er die Legofigur Bad Cop (Stimme: Liam Neeson) und dessen andere Hälfte Good Cop (Stimme: Liam Neeson).

 

Hier ereignet sich ein wahres Fest der Fantasie, dass einen schnell wieder zurück in die Kindheit versetzt. Toller Animationsfilm mit einer sehr kreativen Umsetzung und teilweise eine absolute Reizüberflutung.

 

 

 

Lieferheld –Unverhofft kommt oft

David Wozniak (Vince Vaughn) ist bereits 40 Jahre alt und hat den Sinn seines Lebens noch nicht gefunden. Er arbeitet bereits seit Jahren für den Lieferservice seines Vaters als Aushilfe und seine Beziehung mit seiner Freundin Emma (Cobie Smulders, How I Met Your Mother) läuft auch nicht gerade gut, da die ihn für absolut unfähig hält. Vor circa 20 Jahren hat David seinen Samen bei einer Samenbank abgegeben und erhält nun die Nachricht, dass seine Spende an 533 Pärchen weitergegeben wurde. Er ist nun Vater von 533 Kindern! Außerdem haben nun 142 der Kinder eine Sammelklage eingereicht, um ihren Erzeuger kennenzulernen. Er bekommt die Profile seiner Kinder, allerdings rät ihm sein Freund Brett (Chris Pratt) sich diese nicht anzusehen. Er wagt dann aber doch einen Blick und möchte Teil der Menschen sein und schaut in ihre Profile…

 

Ein sehr sehenswerter Film mit Vince Vaughn, bei dem einige Lacher garantiert sind. Obowhl die Story an sich natürlich total absurd und überzogen ist. Allerdings stiehlt Chris Pratt als unglaublich witziger und auch etwas dümmlicher Anwalt dem Lieferhelden Vince Vaughn die Show.

 

 

 

Guardians of the Galaxy

Peter Quill, der sich selber Star-Lord nennt, wurde als Kind in den Achtzigerjahren von der Erde entführt und ist einer der größten Outlaws der Galaxie. Er steckt aber erst so richtig in der Klemme, als er eine geheimnisvolle Kugel stiehlt und damit zum Opfer einer Kopfgeldjagd wird. Die Sicherheit des gesamten Universums ist damit bedroht, Ronan der Accuser (Le Pace) möchte den Artefakt in seinen Besitz bringen und hat damit nichts Gutes vor. Um Ronan und seinen Anhängern zu entgehen, ist Quill nun gezwungen einen Waffenstillstand mit einem ungewöhnlichen Quartett einzugehen. Das Vierergespann setzt sich zusammen aus dem Waschbär Rocket (gesprochen von Bradley Cooper), der Baummensch Groot (gesprochen von Vin Diesel), die seltsame Gamora (Zoe Saldana) und Drax the Destroyer (Dave Bautista).

Hier geht das Marveluniversum in die nächste Runde und reiht sich definitiv in die Liste erstklassige Filme mit ein. Es bietet sich für den Zuschauer ein absolut abgefahrener Weltraum Action-Spaß mit sehr außergewöhnlichen Outlaws. Dabei ist jeder davon in seiner Rolle einzigartig!

 

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